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Museum Schnütgen / Köln

 
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    Kontakt

    Museum Schnütgen
    Cäcilienstr. 29 -33
    50147 Köln

    Öffnungszeiten:
    Di. - Fr. 10 bis 17 Uhr;
    Sa. - So. 11 bis 17 Uhr


      http://www.museenkoeln.de

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    Information/ Schwerpunkte


    Nach etwas mehr als vierjähriger Bauzeit öffnen im Oktober 2010 das um einen Erweiterungsbau vergrößerte Museum Schnütgen - Kunst des Mittelalters für das Publikum die Pforten.

    100 Jahre nach seiner Gründung 1910 präsentiert sich das Haus in neuer Nachbarschaft zum Rautenstrauch-Joest-Museum im großzügigen Umfeld eines gerade fertig gestellten Neubaus. Zwei Ausstellungssäle verbinden den Neubau mit dem generalsanierten Anbau von Karl Band aus dem Jahr 1956, der weiter in den Cäciliengarten und das Herz des Museum Schnütgen, die romanische Kirche St. Cäcilien, führt. Mit dieser Erweiterung hat sich die Ausstellungsfläche des Museum Schnütgen auf 1.900 Quadratmeter vergrößert. Die neuen Flächen erlauben es, mehr als die bisherigen zehn Prozent der Sammlungsbestände zu zeigen. Die Räumlichkeiten bieten nun Platz für etwa 2.000 Exponate - weiterhin nur ein Bruchteil der außergewöhnlichen Sammlung von 13.000 Objekten. Durch die Erweiterung stehen dem Museum Schnütgen und dem Rautenstrauch-Joest-Museum abwechselnd noch einmal 1.300 Quadratmeter für Wechselausstellungen zur Verfügung. In der neuen Nachbarschaft zu den Kulturen der Welt repräsentiert das Museum Schnütgen die christlichen Wurzeln Europas.



    Kunst des Mittelalters
    "Warum ist Kunst des Mittelalters heute noch interessant und was macht sie so kostbar?", "Was bedeuteten die Bilder von Christus und Maria und welchen Zweck hatten sie?", "Warum sind Heilige für Christen wichtig?", "Welche Bedeutung hatten die Pilger für Köln im Mittelalter?", "Wie arbeiteten gotische Bildschnitzer und Goldschmiede?", "Welche Rolle spielte der Tod im Leben und in der Kunst des Mittelalters?" Wer Antworten zu diesen und Ähnlichen Fragen sucht und sich zugleich in eine längst vergangene und doch noch aktuelle Welt entführen lassen möchte, der ist im Museum Schnütgen richtig aufgehoben.
    Die Sammlung bietet einen lebendigen Überblick über die wichtigsten kulturellen und künstlerischen Themen des Mittelalters. Zugleich vermitteln erlesenste Werke der Bronze- und Elfenbeinkunst, der Holzskulptur und Goldschmiedekunst zusammen mit dem romanischen Kirchenraum von St. Cäcilien ein einzigartiges ästhetisches Erlebnis. Die Schönheit der Werke und ihre neue Anordnung bringen diese für viele fremd gewordene, ferne Welt von sieben Jahrhunderten Mittelalter zum Greifen nah.

    Das Museum
    Seit 1956 befindet sich das Museum Schnütgen mitten in Köln in der romanischen Cäcilienkirche, die früher die Zunftkirche der Kölner Maler war. Bis 1475 war St. Cäcilien ein freies adliges Damenstift, bis zur Säkularisation 1802 ein Kloster der Augustinerchorfrauen, und danach diente die Kirche als Krankenhauskapelle des ersten öffentlichen Krankenhauses der Stadt Köln, des "Bürgerspitals". Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die halb zerstörte Cäcilienkirche wieder instand gesetzt und als Museum genutzt. In unmittelbarer Nachbarschaft wird bis 2010 ein neues Kulturzentrum entstehen, das baulich mit dem Museum Schnütgen verbunden wird. Es soll neben der Erweiterung des Museum Schnütgen das Rautenstrauch-Joest-Museum, die Ausstellungsfläche der Kunsthalle, den Museumsdienst und Räume der Volkshochschule beherbergen. Das Museum Schnütgen in St. Cäcilien wird hier der historische Fokus sein. Bis dahin werden die Werke der Steinskulptur, der Glasmalerei und Textilien nur mit wenigen ausgewählten Beispielen vertreten sein.

    Für ein besseres Verständnis
    Die Präsentation ist nach wissenschaftlichen und ästhetischen Gesichtspunkten konzipiert und sie will informieren. Deshalb hat das Museum Schnütgen ein sensibel aufeinander abgestimmtes didaktisches System erarbeitet. Herzstück dieser Didaktik ist ein leicht zu bedienendes audiovisuelles Führungssystem, das jedem Gast einen individuellen Besuch ermöglicht.

    Ausstellungen
    Große Ausstellungen haben seit den sechziger Jahren maßgeblich dazu beigetragen, dass das Museum Schnütgen weltweit einen Ruf als bedeutendes mittelalterliches Forschungsinstitut genießt. Rhein und Maas, Die Parler, Ornamenta Ecclesiae, Himmel Hölle Fegefeuer oder Himmelslicht haben vielen Menschen die Welt des Mittelalters auf neue Weise nahe gebracht.
    Daneben ist das Museum Schnütgen aber auch zu Experimenten bereit: Etwa mit der Ausstellung Joseph Beuys und das Mittelalter, die zahlreiche, ganz unterschiedliche Besucher miteinander ins Gespräch gebracht hat. Die Bestände des Museums bieten ein unerschöpfliches Grundpotential für spannende Ausstellungen.

    Dialog der Künste
    In der mittelalterlichen Musik gibt es, wie in der alten Kunst, immer wieder aufregend Neues zu entdecken. In der Konzertreihe "Schnütgen Konzerte" interpretieren international renommierte Musikerinnen und Musiker Besonderheiten des mittelalterlichen Gesangs und präsentieren virtuoses Spiel auf historischen Instrumenten.
    Auch mit dem Literaturhaus Köln e.V. gibt es eine fruchtbare Zusammenarbeit.
    Im alten Klosterbezirk von St. Cäcilien wird das Museum Schnütgen so als Haus der Künste zu einem besonderen Kristallisationspunkt unter den romanischen Kirchen Kölns. Hier treten Architektur, Kunst, Musik und Literatur in einen lebendigen Dialog und lassen die mittelalterlichen Wurzeln der Stadt bis in unsere Gegenwart spürbar werden.
    [Quelle: http://www.museenkoeln.de]



    Sammlungen:
    Der gelehrte Domherr Alexander Schnütgen hat der Stadt Köln 1906 seine riesige Kunstsammlung gestiftet. Meisterwerke von internationalem Rang aus 1000 Jahren machen das Museum Schnütgen zu einem der zehn bedeutendsten Museen alter Kunst in Europa. Hier werden Schatzkunst mit Werken aus Bronze, Silber, Gold und Elfenbein, Holzbildwerke und Steinskulpturen, Bauplastik von romanischen und gotischen Bauten im Rheinland, eine der weltweit größten Textilsammlungen und eine der umfangreichsten Glasmalereisammlungen in Deutschland bewahrt. Die Kunststiftung Alexander Schnütgen wird seit fast einhundert Jahren konsequent vermehrt. Zudem hat sich das Museum zu einem der wichtigsten Plätze für die Erforschung und Ausstellung mittelalterlicher Kunst in Europa und Nordamerika entwickelt. Sammeln und Erforschen, Bewahren und Ausstellen bleiben weiterhin die Ziele. Mit der Hilfe öffentlicher und privater Finanzmittel wird so immer neu die Kunst präsentiert, die unser kulturelles Gedächtnis ausmacht.
    [Quelle: http://www.museenkoeln.de]

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