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Andreas Petzold / Nieblum/Föhr

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KuenstlerIn/ Andreas Petzold / Nieblum/Föhr

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    Kontakt

    Andreas Petzold
    Strandstraße 8
    25938 Nieblum/Föhr


      www.kunsteins.de

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    Über die Arbeit/ Zur Person

    Nachdem ich mir vor einigen Wochen das Buch von Antja Krause-Wahl und Irene Schütze "Aspekte künstlerischen Schaffens der Gegenwart" inhaltlich angeeignet habe, ist mir erst einmal bewusst geworden, was ich die letzten vierzig Jahre an kreativen Konzepten und Prozessen angestoßen, teilweise umgesetzt und auch abgeschlossen habe. Inhaltlich lässt sich das mit den Aussagen von Andrea Büttner vergleichen, die im o.a. Buch in einem Interview folgendes auf die Frage nach dem künstlerischen Schaffensprozess formuliert: "Malen, Denken, E-mailen, Delegieren, Wegschmeißen etc."

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    KünstlerInnen-Statement:

    Ich arbeite oft, wie links alphabetisch grau unterlegt, an mehreren Projekten gleichzeitig. Nicht immer ist alles sofort sichtbar, sondern durchläuft oft zeitgleich versetzt verschiedene Transformationsprozesse. Dass Kunst Fragen aufwirft und Kritiker zu Hauf ihre Artikel und Dissertationen damit füllen, ist hinreichend bekannt. Zumindest auch aktuell bestätigt durch Georges Bataille´s, Michel Foucault´s oder Pierre Bourdieu´s kritischen Thesen zu sozialhistorischen und wahrnehmungsgeschichtlichen Deutungen. Radikaler formulierte Max Geller seine Kritik als Lebensaufgabe: Der Hipster aus Brooklyn will z.B. die Bilder von Renoir aus den Museen entfernen lassen. Warum? Weil dieser seiner Meinung nach völlig untalentiert und überbewertet sei. Im Netz schart er Gleichgesinnte um sich und postet Fotos von Kotztüten vor Renoir-Bildern. Im Rückgriff auf die Geschichte der Kunst bezeugt umgekehrt z.B. Emile Zola, der Jugendfreund Cézannes, schon sehr bald lebhaftes Interesse für die Malerei. Er interessiert sich insbesondere für Künstler, die von der offiziellen Kritik abgelehnt werden. 1866 schreibt er über Manet in La Revue du XXe siècle und im folgenden Jahr tritt er anlässlich der parallel zur Weltausstellung organisierten Einzelausstellung erneut für ihn ein. Zola betrachtet den Künstler, der von den Anhängern der traditionellen Kunst zurückgewiesen wird, als einen der zukünftigen Meister des Louvre. Zeitgenössisches Zeugnis ist aktuell der Diskurs zum Film „Werk ohne Autor“. Mit scharfen Worten hat sich Gerhard Richter von dem Film distanziert. Florian Henckel von Donnersmarck hatte ihn nach Motiven aus dem Leben des Malers gedreht.

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    Künstlerischer Werdegang/ Lebenslauf:

    Atelier (Labor) Niederwaldstrasse 3, Hinterhof und Strandstrasse 8, 25938 Nieblum/Föhr

    1971 Abitur in Wiesbaden, Stud. Klass. Philologie u. Kunstwissenschaften an d. JWG Univ. Frankfurt, 1974 Examen, Referendariat an d. Werner-von-Siemens-Schule Wiesbaden. K.: 1976 Lehrer an d. Sophie u. Hans-Scholl-Schule Wiesbaden, seit 1981 bis 2012 Schulleiter der Abend-Realschule Wiesbaden, parallel freier Künstler.

    CV Auszug:

    1984 1. Kunstaktionen als PAN, versch. Kunstprojekte, u.a. Chambre d'amis (Wohnkunst), Kunst im Linienbus, Intern. Mail-Art-Aktionen, seit 1988 Mitarbeit Künstlerdorf Nieblum (Insel Föhr), 1990 "Perestroika/Glasnost" in d. Transsibirischen Eisenbahn, 1991 1. Eat-Art-Aktionen m. Johann Lafer, 1992 Koordination Intern. Ausstellung "1961 Wiesbaden 1992"- Fluxus Da Capo, Kunst im Taxi, 1993 Initiator "Wir in Europa", Intern. Kunstaktionen in 8 Partnerstädten Wiesbadens, 1994 Art-Room-KUNST-RAUM-chambre d'art Zimmer 116 im 5-Sterne-Hotel Nassauer Hof Wiesbaden, 1995 Kunst in d. Laufmappe (Hessischer Landtag+Hessisches Kultusministerium), 1996 Eat-Art-Aktionen Deutscher Presseball u. Ball d. Sports, 1997 Nordkap-Art-Projekt, 1998 Sommeratelier Korsika, 1999 Soloprogramm Pariser Hoftheater (u.a. "Leibkoch v. Erich Honnecker"), 2000 Idee d. Grdg. d. Esswerkstatt-Atelier für Eat-Art Wiesbaden, 2001 Start d. Reihe "Kulinarische Plaudereien", 2002 Projekt "Wer nicht kochen will, fliegt raus" in Kooperation mit den FLUXUS-Freunden Wiesbaden
    https://www.kunsteins.de/projekte/wir-sind-fluxus/

    Vielfältige Eat-Art-Aktionen (z. B. zur langen Nacht der Kirchen die Eat-Art-Aktion "Das Abendmahl von Leonardo da Vinci bis Ben Willikens", 2009 Die lange Nacht der Museen im Museum Ludwig Koblenz, "Eat-Art-Konzept zur Ausstellung Eat´n by… Daniel Spoerri", Menüs im Watt mit dem NDR, kulinarische Kolumnen zur Fußballweltmeisterschaft mit der Rhein-Main-Presse.
    Künstlerische Pause bis 2012

    2012, mit dem Ausscheiden aus dem Berufsleben, Beginn und künstlerische Neuorientierung mit dem Gaststudium an der HdK Mainz bis 2016 "Theorie und Kritik zeitgenössischer Kunst" bei Prof. Dr. Irene Schütze. Gastvorlesung unter: https://www.kunsteins.de/projekte/happenings/

    April/Mai 2013 1.Kunstreise auf einem Containerschiff von China nach Europa
    https://www.kunsteins.de/projekte/container-art-project/
    2014 Das Germania Projekt http://art6641.wixsite.com/madeinwi/germania
    2014 Kurze Nacht der Galerien mit "Colors of music" im alten Gericht in Wiesbaden
    https://blauort.jimdo.com/blaufilme/

    2016 Spiegelprojektion zwischen Föhr, Amrum und Sylt http://blauort.jimdo.com/blauort-nordsee/

    Erste konkrete Arbeitsprojekte mit Spiegeln an der Kinder-Uni-Föhr und bei der Projektarbeit Kunsttriathlon/Lichtbrücke Föhr-Amrum-Sylt http://blauort.jimdo.com/blaupresse/

    2016 Tatorte-Kunst www.tatorte-kunst.de
    2016 Der Blaue Salon https://blauort.jimdo.com/blauort-biebrich/
    2017 Januar/Februar 2.Kunstreise auf einem Containerschiff von HH nach Südamerika
    Teilnahme mit der Spiegelinstallation zum Thema "RAUM" auf der altonale 19 im Sommer 2017 in Hamburg http://www.hamburg.de/altonale/
    Ausstellungsbeteiligung im Kunstverein Hardeslev/Dänemark und der Künstlergilde Pinneberg zum Thema: "Deutsche und dänische Künstler im Dialog" https://www.drostei.de/programm/294/vernissage-6-regionalschau

    2017 Teilnahme bei Tatorte-Kunst https://www.kunsteins.de/projekte/don-t-eat-art/
    2018 Januar/Februar 3.Kunstreise auf einem Containerschiff von Antverpen nach Martinique
    2018 Vorbereitungen für weitere Landartprojekte in Nordfriesland http://art6641.wixsite.com/monf/landart
    https://www.youtube.com/watch?v=2F_R6s9I9Jg&feature=youtu.be

    2018 "Fish on duty" in Saimons kleinem Restaurant in Nieblum
    Projektarbeit "EMIL GOES POP" https://www.kunsteins.de/projekte/emil-goes-pop/
    und Polaroid is coming home via Tatorte-Kunst 2018 mit https://www.kunsteins.de/projekte/1001polaroid/




    Schriften:

    Ästhetik und Ökonomie im Dialog
    Andreas Petzold
    Arbeitsthesen und Beispiele zum Thema "Kreativität als Standortfrage " in:
    Kreativität als Chance für den Standort Deutschland
    Hrsg: Hans Joachim Braczyk
    Springer Verlag Berlin Heidelberg New York 1998

    "Kunst in d. Stadt - Kunst in Aktion" in Bildung f. Alle - Kulturleben u. Bildungsstreben in Wiesbaden seit 1800 (2000).

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Texte & Bild © Andreas Petzold

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