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"KOPIEREN & EINFÜGEN "

artplosiv I Kunstraum / Freiburg



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Ausstellung in Freiburg : "KOPIEREN & EINFÜGEN "



Künstler:
Muyan Lindena und Eduardo Paolozzi

Zeitraum: 27.11.2010 bis 29.01.2011

KOPIEREN & EINFÜGEN - beschreibt einen Vorgang, bei dem ein Inhalt - visuell, lyrisch oder akustisch - vervielfältigt wird, um in einen neuen Kontext eingebunden zu werden.

In der Ausstellung KOPIEREN & EINFÜGEN werden die Künstler Muyan Lindena und Eduardo Paolozzi vorgestellt. Beide Künstler fokussieren in ihren Werken auf das Banale, die Dinge des täglichen Lebens und den Zivilisationsschrott der Trivialkultur. Der Vorgang der Manipulation von industriell gefertigten Objekten und Druckerzeugnissen bildet hierbei im Arbeitsprozess der vorgestellten Künstler einen wesentlichen Bestandteil. Durch das Zerlegen, Multiplizieren und die erneute Zusammensetzung des Vorgefundenen gelangen beide zu einer individuellen Sichtweise auf unserer Alltagskultur.

Muyan Lindena (1977) wird mit Arbeiten aus den letzten drei Jahren seit dem Ende seines Studiums an der Akademie 2007 zu sehen sein. Seinen plastischen Arbeiten stehen Objektkästen gegenüber, in denen sich von ihm gesammelte und manipulierte Fundstücke wie in ihrer Bewegung eingefrorene Schmetterlinge als Pretiosen präsentieren. Das vorgefundene Ausgangsmaterial liefert die Materialität seiner Werke: Kunstoffe, Naturmaterialien wie Holz und Papier oder elektronische Komponenten.

Von Eduardo Paolozzi (1924-2005) sind Arbeiten aus den vier wichtigsten Mappen seines druckgrafischen Werkes von 1950 bis 1970 zu sehen, welches in seiner Entwicklung einen wesentlicher Beitrag zur Pop Art darstellt. Darüber hinaus wird es eine Rekonstruktion der Projektionen geben, die unter dem Titel "BUNK" (Blödsinn,Nonsens,Quatsch) von Eduardo Paolozzi im Rahmen der ersten Treffen der Independent Group (1952) - zu deren Mitgliedern unter anderem auch Richard Hamilton zählte - gezeigt wurden. Diese von Eduardo Paolozzi angelegte Sammlung von Reproduktionen und deren Präsentation nach zufälliger und schneller Folge gilt als Geburtsstunde der Pop Art. AG
Muyan Lindena

Ein Großteil des Ausgangsmaterials der ausgestellten Kunstwerke basiert auf computergesteuerten Konstruktions- und Produktionsprozessen. Der Schnitt durch das virtuelle Modell ist hierbei bezüglich der Stabilität (Wandstärken oder Versteifungen) von wesentlicher Bedeutung für die Alltagstauglichkeit des Endproduktes, aber in der Regel nicht mehr sichtbar - da im Inneren verborgen. Der Vorgang des Kopierens und Einfügens findet hier in der Übernahme von einzelnen sich wiederholenden Elementen bis hin zu ganzen Bauteilen statt. Dies dient der Ökonomisierung des Arbeitsprozesses und damit auch der Optimierung von Kosten: Ein wesentliches Kennzeichen des industriellen Zeitalters. Dies macht sich Muyan Lindena zu Nutzen, indem er dieses wohlkonstruierte Gefüge von Hand mit der gleichen industriellen Präzision wie eine Maschine zerschneidet und als Kunstobjekt neu entstehen lässt. Seine Assemblagen sind in ihrer Komposition rhythmisch angelegt, was Ihren konstruktivistischen Ursprung unterstreicht und um eine musikalische Komponente bereichert. Wie bei Gene Davis - einem Vertreter des color field painting, der zum Kreis der in der letzten Ausstellung vorgestellten Künstler gehörte - folgen seine Arbeiten einem intuitiven Ordnunsprinzip.

Er verweist hierbei auf seine weitere künstlerische Begabung als Perkussionist. In der Auswahl des Ausgangsmaterials beschränkt er sich nicht und nutzt die Pluralität der gefundenen Objekte für seine analytische Untersuchung und Umformung. Die mit naturwissenschaftlicher Neugier versehene Vorgehensweise in seinen Werken schafft für den Betrachter eine neue Sichtweise auf die Dinge, die ihn umgeben. Wie auch Eduardo Paolozzi fordert Muyan Lindena einen neuen Blick auf eine von Menschenhand geschaffene "Natur". Auch wenn Muyan Lindena nicht ausdrücklich darauf verweist, so ist doch in seiner Arbeit Begeisterung bei einem gleichzeitigen Unbehagen über die moderne Zivilisation zu spüren. Die Analogien der Natur und des vom Menschen geschaffenen sind für ihn kein Hindernis, sondern vielmehr eine Möglichkeit sich in der modernen Welt zurechtzufinden. Im Werk Muyan Lindenas erfährt das abgelegte Produkt einer globalisierten Welt und Wegwerfgesellschaft die gleiche Aufmerksamkeit wie ein von der Natur geschaffenes Artefakt. AG

_Biografie:1977 geboren in Henstedt-Ulzburg (D) I 1999 Fachhochschule Hamburg (Grafik/Gestaltung) I 2003 Alanus Hochschule Bonn (Bildhauerei) I 2005/06 Karin Halft -Stipendium I 2007 Alanus Hochschule Bonn (Diplom) I seit 2009 Atelierstipendium, Kunstverein Bonn

_Ausstellungen (Auszug): "Auf weiter Ruhr", Witten (2005 D); "Over troubled water", Technologiepark, Bergisch Gladbach (2006 D); "Dialoge" (Arbeitsstipendium), Kunsthaus, Kloster Gravenhorst (2007 D); "Förderstand, Muyan Ole Lindena ,Kunst Zürich 09", Chelsea Galerie, Zürich (2009 CH); "Artist in Residence", European Art Project, Amsterdam (2010 NL); "Das Ding" G.A.S-station, Berlin (2010/11 D)


Eduardo Paolozzi

Für Eduardo Paolozzi stehen in seinen Grafiken, Collagen, Filmen und Plastiken von 1950 bis 1970 Technologiebegeisterung und der Versuch, dem Aufkommen moderner Massenmedien mit Hilfe von künstlerischer Reflektion und akribischer Archivierungsarbeit Herr zu werden, im Vordergrund. Seine Begeisterung für eine mögliche zukünftige Arbeit des Künstlers mit dem Computer findet Ausdruck in seinen mit "Pixelästhetik" und platinenhaften Ordnungsmustern versehenen Grafiken. Ihre zukunftsweisende Aktualität in den Zeiten von GIFs, Bits und Bytes ist verblüffend und unterscheidet die Arbeit Paolozzis wesentlich von den stilistischen Kapriolen der Pop-Art. Auch seine berufliche Tätigkeit als Professor für Textildesign von 1949 bis 1955 an der Central School of Arts and Crafts mag an seiner zukunftsweisenden Auseinandersetzung mit Informationsnetzwerken nicht unwesentlich beteiligt gewesen sein. Dies schuf wohl die Grundlage für sein in Komplexität und Umsetzung die Grenzen des Siebdrucks sprengendes grafisches Werk.

Früh erkennt er das Potential der visuellen Verkettung von Informationen nach dem Zufallsprinzip: Ein nicht unwesentlicher Bestandteil der Medienwelt - wie wir sie heute erleben. Im Jahr 1952 hielt er eine Reihe von Veranstaltungen mit Mitgliedern der Independent Group am Institut of Contemporary Arts in London ab, bei denen nach dem Zufallsprinzip und in schneller Folge Projektionen mit von ihm gesammeltem Material aus amerikanischen Zeitschriften der 1940er und 1950er Jahre liefen - diese Veranstaltungen gelten als Geburtsstunde der Pop Art. Zusammengeführt hat Eduardo Paolozzi dieses Material später in der Mappe "BUNK"(1972), was in die deutsche Sprache übersetzt soviel wie Blödsinn, Quatsch oder Nonsens heißt und damit eines der wesentlichen Grundprinzipien und Arbeitsweisen der Pop Art formuliert. In der Ausstellung KOPIEREN UND EINFÜGEN ist diese Situation mithilfe einer Projektion - die in Korrespondenz mit dem urbanen Umfeld der Galerie tritt - nachgestellt. Darüber hinaus schafft die Ausstellung einen umfassenden Überblick über das grafische Hauptwerk Eduardo Paolozzis mit der Präsentation von Werken aus den Serien Moonstrip Empire News Volume 1 und 2, Universal Electronic Vacuum und Bunk.

Seine lyrische und ausgesprochen analytische Vorgehensweise lässt ihn sich vermutlich nach seiner intensiven und zwei Jahrzehnte andauernden Auseinandersetzung mit den Phänomene der Alltagskultur von der zwischenzeitlich stark profanisierten Pop-Art abwenden, um sich erneut als Plastiker zu betätigen. Doch auch das bildhauerische Werk Paolozzis ist Zeit seines Lebens geprägt durch die Faszination für den Fortschritt, die Technik und den analytischen Geist - was sich in Zitaten von überdimensionierten Maschinenbauteilen in seinen Skulpturen und der Darstellung berühmter Persönlichkeiten der Naturwissenschaften wie Newton, Piscator oder Da Vinci widerspiegelt. Eduardo Paolozzi stirbt 2005 in London. AG

_Biografie: 1924 geboren in Leith (GB) I 1943-1944 College of Art, Leith I 1945-1947 Slade School of Fine Art, London/Oxford (GB) I 1947-1949 Ecole des Beaux-Arts, Paris (FR) I 1949-1955 Professur an der Central School of Arts and Crafts, London (Textildesign) I 1979 Mitglied der Royal Academy of Arts, London I 1977-1981 Professur an der Fachhochschule Fachbereich Kunst/Design, Köln (D) I 1981-1989 Professur an der Akademie der Bildenden Künste, München (D) I 2005 gestorben in London (GB)

_Ausstellungen (Auszug): "documenta 2,3,4,6", Kassel (1959-1977 D); "Britischer Pavillion, 30. Biennale", Vendig (1960 I); "Recent Sculpture", Pace Gallery, New York (1967 USA); "Pop Impressions Europe/USA", Museum of Modern Art, New York (1999 USA); "Art and the 60s: This was Tomorrow", Tate Britain, London (2004 GB); "hackordnung # 2 - Elf Räume" Wilhelm Hack-Museum, Ludwigshafen (2010 D)


Öffnungszeiten:
Öffnungszeiten: Di-Mi-Fr 15-19h I Do 15-20h I Sa nach Vereinbarung

www.artplosiv.de



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Texte & Bild © artplosiv.

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Zeitraum: 27.11.2010 bis 29.01.2011

Adresse:
Sundgauallee 55
79114 Freiburg

Email:     [email protected]
Öffnungszeiten: Öffnungszeiten: Di-Mi-Fr 15-19h I Do 15-20h I Sa nach Vereinbarung

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Gemäldegalerie Dachau

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