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"Spießrutenlauf des Redakteurs Josef Burgdorf"



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Dauerausstellung in Osnabrück : "Spießrutenlauf des Redakteurs Josef Burgdorf"



Zeitraum: Dauerausstellung

Um den alltäglichen Terror des nationalsozialistischen Regimes sichtbar zu machen, reichen vermeintlich unscheinbare Dinge wie eine Schwarz-Weiß-Fotografie. Eine solche erinnert in der Villa Schlikker, dem ehemaligen Sitz der NSDAP an die ersten Monate nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahre 1933. Deshalb wurde damals die Villa Schlikker auch das "braune Haus" genannt.
Der Blick richtet sich zunächst auf den Mann mit dem Schild "Ich bin Ilex". Er läuft dem Fotografen und - damit dem Betrachtenden - scheinbar unbedrängt entgegen. Danach wendet sich das Auge den Uniformierten zu, die "Ilex" mit strammem Schritt begleiten, ja einkreisen, und die ebenfalls mitlaufenden Zivilisten fast verdecken. Nun fallen auch die Stiefel auf, die "Ilex" dicht "auf den Fersen sitzen".

Die Unschärfen und verschwimmenden Konturen sprechen für die Spontaneität des Augenblicks. Dem Fotografen Averwetter blieb nur wenig Zeit, sein Foto zu machen. Vielleicht hat er sich dem Strom kurz entgegengestellt, vielleicht lief er mit, ging rückwärts oder drehte sich für einen Moment.

Das Spontane täuscht darüber hinweg, dass diese Aufnahme eine sorgfältig geplante Aktion der neuen Machthaber dokumentiert. Bei "Ilex" handelt es sich um den Journalisten Josef Burgdorf, der von 1895 bis 1964 gelebt hat. Er arbeitete seit 1930 als Chefredakteur der sozialdemokratischen "Freien Presse" und berichtete unter dem Pseudonym "Ilex" (Stechpalme) kritisch über die Osnabrücker Nationalsozialisten.

Zu seinen schärfsten politischen Gegnern gehörte der Uhrmacher Erwin Kolkmeyer, der von 1899 bis 1961 lebte. Kolkmeyer war einer der damals aktivsten Nationalsozialisten in Osnabrück. Er gehörte seit 1929 der NSDAP an, war bis 1931 Mitglied der SA und 1932 auch zeitweise in der SS. Von 1934 bis 1945 leitete er die Ortsgruppe Osnabrück-Altstadt und gehörte 1937 dem Rat der Stadt an. Kolkmeyer war unter anderem dafür berüchtigt, dass er Osnabrückerinnen und Osnabrücker fotografieren ließ, die in jüdischen Geschäften einkauften. Die Fotos stellte er am folgenden Tag im Fenster seines Uhrmacherladens in der Georgstraße öffentlich zur Schau.

Kolkmeyer ist maßgeblich daran beteiligt, als Josef "Ilex" Burgdorf am 1. April 1933 in seiner Redaktion von der SA verhaftet und, begleitet von Schaulustigen, durch die Innenstadt geführt wird. Nach einem Verhör im "Braunen Haus", wo er bedroht wird, kommt er ins Polizeigefängnis in die Turnerstraße. Der Boykottaufruf gegen Geschäfte und Unternehmen jüdischer Inhaber wird dazu genutzt, um auch andere den neuen Machthabern unliebsame Personen zu schikanieren. Das Foto zeigt Burgdorf bei seinem "Spießrutenlauf". Angeblich wird er dabei auch an Kragen und Haaren gepackt und über das Pflaster geschleift. Zu seiner Linken in der dunklen Uniform ist vermutlich besagter Kolkmeyer zu erkennen.

Nach sechs Tagen und erheblichen Misshandlungen wurde Burgdorf ohne Kommentar aus der "Schutzhaft" entlassen. Damit war sein Martyrium jedoch noch nicht beendet. Weitere Verhaftungen folgten. 1939 bis 1942 war er im Konzentrationslager Sachsenhausen interniert. 1944 wurde er nochmals festgenommen.

Burgdorfs Versuch, nach Kriegsende wieder journalistisch tätig zu werden, blieb Episode. Nachdem er zwischen August 1946 und Januar 1947 in Hannover eine kommunistische Zeitung herausgegeben hatte, kehrte er nach Osnabrück zurück, wo er von 1947 bis 1955 als Wirtschafts- und Sozialdirektor bei den Stadtwerken arbeitete. Bereits 1945 hatte ihn die britische Militärregierung im Osnabrücker Arbeitsamt beschäftigt und am 9. Januar 1946 in die erste von ihr eingesetzte Stadtvertretung berufen.

Kolkmeyer konnte sich 1945 beim Zusammenbruch noch vor dem Einmarsch der alliierten Truppen absetzen, wurde aber 1947 in Heilbronn aufgegriffen. Wegen seiner NS-Aktivitäten wurde er in Recklinghausen und Osnabrück zu mehreren bis zu zweijährigen Haftstrafen verurteilt.
Eintrittspreise (alle Häuser):
Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 3 Euro
Familienkarte: 12 Euro
Gruppen ab 12 Personen: 4 Euro pro Person
Schulklassen: 30 Euro (inkl. Führung)
Führung (bis 25 Personen: 36 Euro zzgl. Eintritt)

Haus der Erinnerung - Alltagskultur 20. Jahrhundert
Villa Schlikker, Heger-Tor-Wall 27
Einzelbesuch: 2 Euro, ermäßigt 1 Euro
Busverbindungen:

S10, 11, R11, 12, 13, 31, R31, 32, 33, X150 - Heger Tor
Barrierefreiheit:

Behindertengerechte Zugänge sowie WC in den Hauptgebäuden (nicht in der Villa Schlikker)
Parken:

Stadthausgarage, Nikolaigarage
Eine Haltestelle für Reisebusse befindet sich an der Lotter Straße direkt vor dem Eingang des Felix-Nussbaum-Hauses.

Telefon:
0541 323-2207 oder 0541 323-2237
Fax: 0541 323-2739
Museumspädagogik
Telefon: 0541 323-2064
museumosnabrueck.de


Öffnungszeiten:
dienstags bis freitags: 11 bis 18 Uhr
jeden ersten Donnerstag im Monat: bis 20 Uhr
samstags und sonntags: 10 bis 18 Uhr



Internetadresse:  http://www.osnabrueck.de/16488.asp



Bitte vergewissern Sie sich bezüglich der Aktualität dieser Informationen beim Veranstalter.


Osnabrück

Dauerausstellung

Adresse:
Heger-Tor-Wall 27
49078 Osnabrück

Öffnungszeiten: dienstags bis freitags: 11 bis 18 Uhr
jeden ersten Donnerstag im Monat: bis 20 Uhr
samstags und sonntags: 10 bis 18 Uhr

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Dauerausstellung

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Dauerausstellung

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Dauerausstellung

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Freidenker Galerie

Dauerausstellung

Nikolaus Pessler zeigt in der Freidenker Galerie Porträts von bekannten Künstlern. Der Besuch lohnt sich!...

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Freidenker Galerie

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29.02.2024 in Dachau

Abendführung durch die Ausstellung »Tervuren. Eine belgische Künstlerkolonie« Gemäldegalerie 14.- Euro inkl. Eintritt und kleiner Stärkung Anmeldung erforderlich unter Tel 08131 5675-13 oder per E-Mail an [email protected] ...

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Gemäldegalerie Dachau

10.03.2024 in Dachau

Führung am letzten Tag der Ausstellung »Tervuren. Eine belgische Künstlerkolonie« Gemäldegalerie 4.- Euro zzgl. Eintritt Anmeldung erforderlich unter Tel 08131 5675-13 oder per E-Mail an [email protected]...

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03.02.2024 bis 14.03.2024 in Dortmund

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FRANK FLUEGEL GALERIE

04.09.2023 bis 15.03.2024 in Nürnberg

Neue Unikate von Mr. Brainwash eingetroffen. FRANK FLUEGEL GALERIE vertritt seit 2012 den Künstler Mr. Brainwash im deutschsprachigen Raum. Nach dem Auktionsrekord in London für ein Banksy Gemälde bei Sothebys in London 2019 gerät die Street Art immer mehr in den Fokus der Sammler. Geboren 1966 als Thierry Guetta in Garges-lès-Gonesse bei Par...

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FRANK FLUEGEL GALERIE

10.12.2023 bis 28.03.2024 in Nürnberg

KATHERINE BERNHARDT - neue Kunstwerke 2024. Katherine Bernhardts Arbeit wurde durch ihre Liebe zu Mustern und Farben und ihre unordentliche Mutter inspiriert. Sie wurde 1975 in Clayton, Missouri, in der Nähe von St. Louis, geboren. Ihre Mutter war eine Sammlerin, die alles von Zeitungen über Eiscremeformen bis hin zu alten Möbeln aus Nachlässen ...

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FRANK FLUEGEL GALERIE

07.12.2023 bis 31.03.2024 in Kitzbühel

Zum sechsten Mal in Folge zeigt FRANK FLUEGEL GALERIE in Kitzbuehel neue Arbeiten des US-amerikanischen Street Art Künstlers Mr. Brainwash unter dem Titel "Art in the Alps" in den historischen Räumen des Schloss Lebenberg. Wie jedes Jahr sind in der Gamsstadt unterhalb des Hahnenkamms in der Wintersaison Street Art Werke bei FRANK FLUEGEL GAL...

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FRANK FLUEGEL GALERIE

01.12.2023 bis 31.03.2024 in Nürnberg

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FRANK FLUEGEL GALERIE

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Dezember 2023 Nürnberg/New York. Am 30. November 2023 ist die neue original Grafik des US-amerikanischen Künstlers Alex Katz mit dem Titel "Autumn 4" erschienen. Die Grafik ist handsigniert und nummeriert in einer Auflage von 75 Exemplaren. Autumn 4 ist eine original Grafik des US-amerikanischen Künstlers Alex Katz. Das Ölgemälde nachdem diese G...

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GALERIE FRANK FLUEGEL

21.10.2023 bis 28.04.2024 in Nürnberg

Im Jahr 2022 findet die erste grosse Retrospektive des Künstlers Alex Katz anlässlich seines 95. Geburtstages statt. Er lebt und arbeitet heute in New York. Unter dem Titel Alex Katz - Gathering zeigt das Guggenheim Museum in New York zahlreiche Gemälde, Zeichnungen und Grafiken von Alex Katz. Die Originalgrafik "Porcelain Beauty Ariel" von Alex...

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von fraunberg art gallery

14.03.2024 bis 30.04.2024 in Düsseldorf

SAISONSTART 2024 Unsere aktuelle Ausstellung zeigt neue Werke des etablierten Malers Kenneth Blom in Gegenüberstellung zu den unverwechselbaren Objekten von Maxim Wakultschik. Blom ist ein zeitgenössischer norwegischer Maler, in dessen Werk architektonische Strukturen eindeutig ein wichtiger Teil sind. Sie werden oft mit gestischen Pinselstric...

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Halle für Kunst

16.03.2024 bis 19.05.2024 in Graz

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FRANK FLUEGEL GALERIE

28.12.2023 bis 30.06.2024 in Nürnberg

David Shrigley ist ein britischer Künstler. Er lebt und arbeitet heute in Glasgow. Er wurde 1968 in Macclesfield, GB geboren und hat an der Glasgow School of Art studiert. Er ist in erster Linie für seine satirischen Zeichnungen mit Text bekannt, die sich mit schwarzem Humor über die Banalität alltäglicher Situationen lustig machen und sie zur Scha...

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FRANK FLUEGEL GALERIE

14.12.2023 bis 14.12.2024 in Nürnberg

Freesia (Albertina 798) ist ein Holzschnitt des US-amerikanischen Künstlers Alex Katz und zeigt wie so oft in seinem Sujet stark vergrösserte Blumen. Seine Werke zeichnen sich häufig durch kühne, vereinfachte Formen und eine Konzentration auf zeitgenössische Themen aus. Er gilt nicht zuletzt deshalb auch als Meister des "Cool Painting" analog zu Mi...

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FRANK FLUEGEL GALERIE

09.05.2023 bis 31.12.2024 in Nürnberg

Orit Fuchs, geboren am 25. Dezember 1970 in Holon, Israel, lebt und arbeitet heute in Tel Aviv. Sie ist eine Geschichtenerzählerin mit einem tiefen, reinen und unstillbaren Appetit auf künstlerischen Selbstausdruck. Ihre Medien sind vielfältig: Bildhauerei, Malerei, Typografie, Illustration, Stricken, Fotografie und vieles mehr - was immer sich am ...

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