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Ausstellung in Graz : "Die andere Seite "



KünstlerIN:
Vereinigung Bildender Künstler Steiermarks, Künstlerbund Graz, Steiermärkischer Kunstverein Werkbund

Zeitraum: 28.11.2013 bis 23.01.2014

Die Ausstellungsreihe "Die andere Seite" ist nach Alfred Kubins surrealistischem Roman benannt, der künstlerische Vorlage und Inspirationsquelle der Arbeiten drei der steirischen Künstlervereinigungen war.
Die Ausstellungsreihe "Die andere Seite" ist nach Alfred Kubins einzigem und gleichnamigem Roman benannt, der vom Künstler selbst innerhalb von nur vier Wochen illustriert und zum Wegbereiter des deutschsprachigen Surrealismus wurde. Die Ausstellung wird eine Auswahl bildträchtiger Schlüsselstellen des Romans von den Künstler/innen der Künstlervereinigungen Vereinigung Bildender Künstler Steiermarks, Künstlerbund Graz und des Steiermärkischen Kunstverein Werkbund nach und in freier Interpretation zeigen. Über die drei Ausstellungen verteilt sind mit dem Roman korrespondierende Zeichnungen, Gemälde und Skulpturen zu sehen, die eigens für diesen Ausstellungsreigen 2013 entstanden sind. Jede der drei Vereinigungen hat sich einem Teil des insgesamt dreiteiligen Romans für die Bearbeitung intensiv gewidmet.

Unter dem Titel "WEG" nähert sich die Vereinigung Bildender Künstler Steiermarks den ersten zwei Kapiteln des ersten Teils der Romanvorlage:

"Weg vom Vertrauten und hin ins Ungewisse. Dieser von Alfred Kubin in den ersten zwei Kapiteln Besuch und Reise beschriebene und ‚vorgezeichnete' Weg dient der Vereinigung Bildender Künstler Steiermarks als Anhaltspunkt und Ausgangspunkt eigener künstlerischer Wege zur "Anderen Seite" - der noch unbekannten Seite. Das fiktive Reiseziel des Protagonisten Kubins, die Traumstadt Perle, wird hierbei zur Metapher unterschiedlichster Lebens-Traum-Ziele bis hin zum letzten Lebensziel, dem Tod; die Reise dorthin wird somit zur Metapher des Lebens schlechthin. Die künstlerischen Auseinandersetzungen mit der Thematik sind so kontrastreich wie die Reisebeschreibungen Kubins: realistisch bis surreal, naturalistisch bis abstrakt, glühend heiß bis eisig kalt und dazwischen in ein kühles Grün getaucht."
(Pamela Kircher, Vereinigung Bildender Künstler Steiermarks)

Während die Wahl des Künstlerbundes Graz auf das schwierige vierte Kapitel "IM BANN" des zweiten Teils fiel:

"Die fortdauernde Reise ins Traumreich nimmt hier sein Ende - auf der anderen Seite - verbannt in einen Zustand jenseits der vermeintlichen Normalität und dem natürlichen Kreislauf der Welt. Nie scheint hier die Sonne, nie der Mond, farblos und wie in einer ewigen Beängstigung dämmert das Reich unter einem stets gleichmäßigen Himmel. Hier ist man IM BANN, gefesselt und verzaubert von einer unerklärlichen magischen Kraft, die auf die Masse einwirkt und sich gegenseitig beeinflusst. Selbst dem Individuum fällt es unbewusst schwer und schwerer, sich aus dem sozialen Netz mit all seinen systemrelevanten Institutionen und gesellschaftlichen Mitteln dieses surrealen Reiches zu befreien, im Bann des Schweigens und der Sicherheit herrscht die Beeinflussung von fremden Mächten, Menschen, Gesetzen, Orten und universalen Kräften. In dieser systematischen Traumwelt ist man anscheinend gefangen und gleichzeitig verzaubert im Kunstwerk des Lebens selbst…"
(Michael Birnstingl, Künstlerbund Graz)

Ehe sich der Steiermärkischer Kunstverein Werkbund der letzten Züge des Traumreichs in "HÖLLE" des dritten und letzten Teils als Grundlage zur künstlerischen Nachlese annimmt:

"Dieses Changieren in der Auseinandersetzung, eben einerseits verschlossene Ateliertüren während der künstlerischen Arbeit und diese visionäre, chaotische Kapitalismus-Satire Alfred Kubins als Vorlage für jene andererseits. Die Schwierigkeiten in der Rückkehr von den abgründigen Träume des Kubin´schen Traumreiches in die eigenen Realitätsgrenzen zurück erwiesen sich als höchst kreativ nährend für diesen und in diesem spannenden Dialog."
(Curt Schnecker, Steiermärkischer Kunstverein Werkbund)

Textpassagen an den Wänden der Ausstellungsräume werden zusätzlich den surrealen Handlungsverlauf des Klassikers Kubins verdeutlichen, wobei etwaige Ähnlichkeiten des Situationsplans der im Roman beschriebenen Stadt Perle mit der tatsächlichen geografischen Lage von Graz aber zufällig bleiben.

Derlei spezifische Fragen nach einem künstlerischen Umgang mit und der Kritik an Elementen der Narration, die Interpretation von Erzähltechniken und Wissensordnungen generell bilden seit geraumer Zeit einen wesentlichen medienübergreifenden Schwerpunkt zeitgenössischer Kunst. In Folge dessen umkreisen diese Ausstellungen jene Themen anhand punktueller Erzählmomente einer hier auch besonders vielfältigen Autorenschaft innerhalb dieser Reihe: Nicht die 1:1 Bebilderung einer fantastisch düsteren Geschichte soll dabei im Vordergrund stehen, auch Reflexionen über die eigene Praxis und Kommentare zum aktuellen Zeitgeschehen sind hier optionaler Teil der künstlerischen Auseinandersetzung.

Ein vormodernes Erzählen mit Anfang, Mitte und Ende, mit dem Anspruch auf Allgemeingültigkeit ist heute angesichts galoppierender medialer Möglichkeiten weniger denn je möglich. So lässt sich der beiden französischen Philosophen Félix Guattaris und Gilles Deleuzes einstiger Aufruf, der sich zwar vordergründig auf das Lesen eines Buches bezog, sich auch mit Leichtigkeit auf jegliche Form eines Narrativs in der Postmoderne übertragen. Dieser Aufruf skizziert somit einen mit dieser Serie zu unterstreichen versuchenden künstlerischen Umgang:

"Findet die Stellen [...], mit denen ihr etwas anfangen könnt. Wir lesen und schreiben nicht mehr in der herkömmlichen Weise. Es gibt keinen Tod des Buches, sondern eine neue Art zu lesen. In einem Buch gibt's nichts zu verstehen, aber viel, dessen man sich bedienen kann. [...] Das Buch ist kein Wurzelbaum, sondern Teil eines Rhizoms, Plateau eines Rhizoms für den Leser, zu dem es paßt. Die Kombinationen, Permutationen und Gebrauchsweisen sind dem Buch nie inhärent, sondern hängen von seinen Verbindungen mit diesem oder jenem Außen ab. Ja, nehmt was ihr wollt."
Gilles Deleuze, Félix Guattari: Rhizom, Merve Verlag, Berlin 1977, S. 40/41.

So ist insgesamt und abschließend auch nicht die kuratorische Auswahl von Einzelpositionen für eine Jahresausstellung Schwerpunkt dieser Ausstellungsserie der Künstler/-innenvereinigungen, sondern das Aufzeigen der Vielfalt der künstlerischen Ansätze in aktiver Auseinandersetzung mit einer visuell fordernden Themensetzung. Über die Einzeltermingrenzen hinweg kann sich die Reihe "Die andere Seite" in ihrer Gesamtheit dem Publikum in einem spannenden und nachvollziehbaren Bogen präsentieren.

WEG
Vereinigung Bildender Künstler Steiermarks
28.11.2013 - 10.12.2013
IM BANN
Künstlerbund Graz
14.12.2013 - 05.01.2014 (geschlossen 23.12. - 01.01.)
HÖLLE
Steiermärkischer Kunstverein Werkbund
10.01.2014 - 23.01.2014


Öffnungszeiten:
Di-So 11.00 - 18.00
Do 11.00 - 20.00



Internetadresse:  km-k.at

Texte & Bild © Halle für Kunst.

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hinweis   Weitere Infos: "Geschätzte Kunst"
Hinweis   Weitere Infos: Gemäldegalerie Dachau

Galerie Thomas Schulte

23.04.2022 bis 04.06.2022 in Berlin

Im Rahmen des diesjährigen Gallery Weekend Berlin präsentiert die Galerie Thomas Schulte in ihrem Hauptraum eine Ausstellung von Allan McCollums frühen Arbeiten. Daneben wird im Corner Space der Galerie ein gemeinsam mit Matt Mullican entwickeltes interaktives Projekt gezeigt. McCollums Serien "Constructed Paintings" und "Bleach Paintings" (beide a...

hinweis   Weitere Infos: "Allan McCollum: Works 1970-1973"
Hinweis   Weitere Infos: Galerie Thomas Schulte

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hinweis   Weitere Infos: "Allan McCollum & Matt Mullican: YOUR FATE. A collaborative project. "
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Villa der Alexander Tutsek Stiftung

15.06.2022 in München

Künstler*innengespräch am 15.06.2022 von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr Kostenbeitrag 10 EUR Monica Bonvicini ist ein außergewöhnlicher Machtmensch: Mit ihren hochästhetischen und klugen Arbeiten untersucht sie die Mechanismen von Macht und setzt sich kritisch mit dem Erbe der männlich dominierten Moderne auseinander. Sie zwingt uns aufs Schönste, ...

hinweis   Weitere Infos: "Fleurs du Mal - Zum Verhältnis der Geschlechter"
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Gemäldegalerie Dachau

19.06.2022 in Dachau

19. Juni 2022, 14-15 Uhr Familienführung durch die Ausstellung »Künstlerkolonie Kronberg« in der Gemäldegalerie pro Familie: 10 Euro zzgl. Eintritt Anmeldung unter Tel 08131 5675-13 oder per E-Mail an [email protected]

hinweis   Weitere Infos: "Familienführung »Künstlerkolonie Kronberg«"
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11.03.2022 bis 19.06.2022 in Köln

Für ihre letzte Schau als langjährige Direktorin des Käthe Kollwitz Museum Köln öffnet Hannelore Fischer die Archiv-Schubladen der weltweit größten Kollwitz Sammlung: Begleitend zur Präsentation der neuen Monographie »Käthe Kollwitz - Der Werküberblick 1888-1942« zeigt die Ausstellung selten oder nie gezeigte Skizzen und Vorzeichnungen oder verworf...

hinweis   Weitere Infos: "KOLLWITZ KONTEXT - Das Werk hinter den Meisterwerken Die Ausstellung zum Erscheinen der neuen Kollwitz-Monographie"
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Gemäldegalerie Dachau

30.06.2022 in Dachau

30. Juni 2022, 19-20 Uhr Abendführung durch die Ausstellung »Künstlerkolonie Kronberg« in der Gemäldegalerie 10.- Euro inkl. Eintritt Anmeldung unter Tel 08131 5675-13 oder per E-Mail an [email protected] ...

hinweis   Weitere Infos: "Abendführung »Künstlerkolonie Kronberg« "
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Gemäldegalerie Dachau

26.11.2021 bis 03.07.2022 in Dachau

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Gemäldegalerie Dachau

03.07.2022 in Dachau

3. Juli 2022, 14-15 Uhr Letzter Ausstellungstag! Führung durch die Ausstellung »Künstlerkolonie Kronberg« in der Gemäldegalerie 4.- Euro zzgl. Eintritt Anmeldung unter Tel 08131 5675-13 oder per E-Mail an [email protected]

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Gemäldegalerie Dachau

09.07.2022 in Dachau

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GALERIE FRANK FLUEGEL

20.01.2022 bis 31.12.2022 in Nürnberg

The Flowers Portfolio von Alex Katz, besteht aus 7 Originalgrafiken, die Katz' charakteristische minimalistische Ästhetik in einer meisterhaften Interpretation der Flora zeigen. Seit über sechs Jahrzehnten lässt sich Alex Katz von allen Arten von Blumen inspirieren und verwandelt windgepustete Tigerlilien, Ringelblumen, Rosen und Petunien in ikoni...

hinweis   Weitere Infos: "Alex Katz Flowers Portfolio neue Edition erschienen - Ausstellung"
Hinweis   Weitere Infos: GALERIE FRANK FLUEGEL

Gemäldegalerie Dachau

29.09.2022 bis 12.03.2023 in Dachau

Die im Golf von Neapel gelegene Insel Capri war schon in der Antike ein beliebter Rückzugsort. So hatte 26 n. Chr. Kaiser Tiberius die Insel zu seinem Regierungssitz erklärt und sich in seinen letzten Jahren immer wieder hierher zurückgezogen. Einfälle der Sarazenen machten später den Bau von Stadtmauern nötig. Danach wurde es um Capri ruhiger, auc...

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Museum Ostwall

Dauerausstellung

Dauerausstellung, Ebene U4/U5 Neues Spiel, neues Glück! - Die aktuelle Sammlungspräsentation des Museums Ostwall beglückt ihre Besucherinnen und Besucher mit neuen Kunstwerken und liebgewonnenen alten Bekannten. Zwei Neuerwerbungen sind im Bereich Fluxus zu sehen: Nam June Paiks Before the word there was light, after the word there will be light...

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Museum Ludwig

Dauerausstellung

Es erschien den Kölnern wie eine Botschaft aus einer besseren Welt, als Josef Haubrich 1946 seine Schätze der Stadt übergab. Diese Kunst hatte man schon verloren geglaubt. Nun zog sie in einer triumphalen Wanderausstellung durch Deutschland und Europa. Heute ist die Sammlung im Museum Ludwig untergebracht. Sie gilt als eine der besten des Expressio...

hinweis   Weitere Infos: "Meisterwerke der Moderne. Die Sammlung Haubrich im Museum Ludwig "
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Käthe Kollwitz Museum Köln

Dauerausstellung

HERZLICH WILLKOMMEN IM KÄTHE KOLLWITZ MUSEUM ONLINE Wir laden Sie ein, die ständige Sammlung des Museums in einem virtuellen Ausstellungsbesuch zu entdecken. www.rundgang-kollwitz.de - Folgen Sie den roten Markierungen für einen thematischen Rundgang durch die Sammlung. - Erkunden Sie das Museum über die grauen Markierungen auf eigene Faust. ...

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