"THE MAGIC OF BLACK AND WHITE"
-
Nonggirrnga Marawili, Natürliche Erdpigmente auf Papier, 2019 © Buku-Larrnggay Mulka
-
Nonggirrnga Marawili, Natürliche Erdpigmente auf Papier, 2019 © Buku-Larrnggay Mulka
Ausstellung in Eberdingen-Nussdorf : "THE MAGIC OF BLACK AND WHITE"
Künstler: Brenda Kesi (Ariré), Candy Nakamarra, Charlotte Napurrula, Djirrirra Wunungmurra, Malaluba Gumana, Maureen Poulson, Naminapu Maymuru-White, Nonggirrnga Marawili, Owen Yalandja, Sarah Ugibari
Zeitraum: 19.01.2020 bis 01.03.2020
Museumsausstellung der Galerie ARTKELCH im KUNSTWERK, Eberdingen-Nussdorf
Ab 19.01.2020 ist die Galerie ARTKELCH erneut mit einer Sonderausstellung zu Gast im KUNSTWERK, dem Museum des Ehepaars Alison und Peter W. Klein, deren Sammlung zeitgenössischer Kunst mit insgesamt knapp 2.000 Werken auch rund 400 Arbeiten indigener Künstler aus Ozeanien beherbergt.
Vernissage: Sonntag, 19. Januar 2020 von 11:00 bis 17:00 Uhr mit Einführungsvorträgen um 11:30 und 15:00 Uhr durch die Kuratorin Robyn Kelch
Setzten die vergangenen ARTKELCH-Ausstellungen im KUNSTWERK eher regionale Schwerpunkte, so handelt es sich bei dieser Verkaufsausstellung um eine thematische, die anhand unterschiedlicher Künstler und Medien die Bedeutung der "Nicht-Farben" Schwarz und Weiß in deren kulturellen und künstlerischen Kontext untersucht. Denn die farbliche Reduktion ist nicht nur in unserer westlichen Kunst ein beliebtes Stilmittel. Auch in Papua-Neuguinea und Australien arbeiten manche indigene Künstler bevorzugt mit diesen unbunten Farben und werfen damit die Frage auf, welche Traditionen, Mythologien und Anschauungen dahinterstehen.
Im Vordergrund der Ausstellung im 3. Stock stehen drei Künstlerkooperativen, die für ihre farbliche Reduktion bekannt sind. Daneben finden sich einzelne Werke von Künstler/innen anderer Regionen, die mit ihren Arbeiten in Schwarz und Weiß in ihrer Region eher die Ausnahme bilden.
Die erste Werkgruppe stammt aus Papua-Neuguinea. Präsentiert werden Rindenstoffe, sogenannte Tapa, der international gefeierten Ömie Artists. Die Rindenstoffe haben ihren Ursprung in der Schöpfungsgeschichte dieses Stammes. Als Suja, die allererste Frau, zum ersten Mal ihre Menstruation hatte, schnitt sie die Rinde des sihe-Baumes und schuf daraus den ersten ungefärbten, weißen, sihi'nioge (Rindenstoff). Wenn sie nicht ihre Periode hatte, sollte sie dieses Tuch tragen. Wenn sie ihre Periode hatte, sollte sie ein dunkelgraues Rindentuch (sihoti'e nioge) tragen, das sie im Flussschlamm färbte. Bis heute symbolisieren das Medium und die schwarze Farbe Fruchtbarkeit.
Die minimalistischen Textilarbeiten der Ausstellung sind ausschließlich so hergestellt. Die Designs wurden - wie in der Schöpfungsgeschichte überliefert - im Flussschlamm dunkelgrau gefärbt und anhand von Fledermausflügelknöchelchen aufgenäht. Diese Fertigkeit beherrschen nur einige wenige der duvahe (weibliche Häuptlinge), darunter Brenda Kesi und Sarah Ugibari, die das Handwerk an ihre Tochter Ilma weitergegeben hat. Allein die duvahe dürfen ihre eigene Weisheit (uehorëro) malen und neue Designs kreieren. In ihrer Reduktion haben ihre unerbittlich experimentellen Arbeiten einen bestechend zeitgenössischen Charakter und setzen trotzdem eine uralte Tradition fort, die der Welt die Stärke der Ömie-Kultur vor Augen führen soll.
Die Arbeiten aus Australien kommen in der Hauptsache von der Nordküste und aus dem Zentrum Australiens. Dort haben Schwarz und Weiß, diese - neben Rot und Gelb - heiligen Farben aus der Schöpfungszeit der indigenen Australier vielfältige Bedeutungen:
So steht Schwarz beispielsweise für die Erde und für die schwarze Haut ihrer indigenen Bewohner. Schwarz steht auch für Wasserlöcher in der Wüste oder repräsentiert Lagerfeuer der Schöpferahnen, die somit deren Energie beherbergen. Deshalb steht Schwarz oft für den "Kern" einer Schöpfungsgeschichte. Oft werden Strukturelemente einer Geschichte und deren Symbole in Schwarz aufgetragen, sei es traditionell bei der Malerei auf Fels, im Sand und auf Körper oder eben auf Leinwand und andere Maluntergründe in der zeitgenössischen Kunst.
Demgegenüber wird Weiß als eher sphärische, geistige Farbe verstanden. Im Gegensatz zu Schwarz steht Weiß für das Allumfassende, für das große Ganze der Schöpfungsgeschichte, des Lebens. In der Vorstellung großer Teile der indigenen Bevölkerung sind weiße Ockervorkommen die Exkremente der großen Regenbogenschlange, die sie auf ihren Reisen bei der Gestaltung der Erde in ihrer heutigen Form hinterlassen hat. Weiß sind auch die Sterne am Himmel, oft Schöpferahnen, die nach Vollendung ihrer Taten dorthin (zurück-)gekehrt sind. Auch Rauch, Wind, Regen und Blitze gehören in diesen Bereich. Wird Weiß in der Körpermalerei bei Zeremonien verwendet, können zwei Gründe dahinterstehen: Zum einen lässt ein weißes Gesicht den Bemalten älter und damit "weiser" erscheinen. Zum anderen soll man durch diese Farbe während Zeremonien, z.B. bei Bestattungen, für die Geister unsichtbar sein.
In Arnhemland an der australischen Nordküste wird - wie in alten Zeiten - fast ausschließlich mit natürlichen Erdpigmenten gearbeitet. Schon allein dadurch ist die Farbpalette dort reduziert auf Schwarz (gewonnen aus schwarzem Oxid oder Kohle), Weiß (gewonnen aus Lehm- und Kalkvorkommen) und die unterschiedlichen rot-braunen Ockertöne, die den (Eisen-) Oxiden in der Erde zu verdanken sind. Als Maluntergrund dienen hier Holz, Rinde, neuerdings auch Papier.
Die hier beheimateten Yol?u haben - wie in ganz Australien - Kunstzentren gegründet, die den Künstlern selbst gehören. So stammen die geschnitzten YawkYawk (Geistwesen, die die Gewässer im westlichen Arnhemland bewohnen) von Owen Yalandja von Maningrida Arts, deren Künstler ansonsten eher für ihre rot-orangefarbenen Kreuzschraffur-Arbeiten bekannt sind, die ihren Ursprung in uralten Clan-Designs haben.
Die Arbeiten von Malaluba Gumana, der Gewinnerin des 3D-Awards beim National Aboriginal and Torres Strait Islander Art Award 2019, und die von Naminapu Maymuru-White und Djirrira Wunu?murra stammen von Buku-Larr?gay Mulka und bilden die zweite Werkgruppe der Ausstellung.
Sehr spezifisch für diese Region im Norden sind sogenannte Larrakitj, von Termiten ausgehöhlte Baumstämme, die ihren Ursprung in der Bestattungskultur der Yol?u haben und die heute als politisches Statement zum Gedenken an die Opfer weißer Besiedelung für den Kunstmarkt hergestellt werden. Hier haben insbesondere Malaluba Gumana und Naminapu Maymuru-White in der äußerst diffizilen pastosen Verarbeitung von Weiß wahre Meisterschaft erlangt.
Auch Delores Tipuamantumirri von den weiter nördlich gelegenen Tiwi-Inseln malt bevorzugt mit Schwarz und Weiß. Wie einst in der Körpermalerei dieser Inselgruppe üblich, wird hier die "Spirit"-Farbe anhand eines selbst geschnitzten Holzkamms aufgetragen, was diesen Arbeiten einen ganz eigenen Rhythmus verleiht.
Helen Ganalmirriwuy ist ebenfalls eine Inselbewohnerin und stammt aus Milingimbi. Sie ist eine von nur zwei Künstlerinnen dieser Region, die das Geheimrezept für die Herstellung der schwarzen Farbe kennt, mit der die Gräser gefärbt werden, aus denen sie ihre Sunmats herstellt, die veritable Glanzstücke der zeitgenössischen Fibre Art Australiens sind.
Manchmal ist es aber auch schlicht die Not, die zur Reduktion zwingt, wie am Beispiel von Papunya Tjupi Arts, einem Kunstzentrum in der Central Desert Australiens, verdeutlicht werden kann. Das hervorstechende Stil-merkmal dieser neuen Kooperative, aus dem die dritte Werkgruppe dieser Ausstellung stammt, ist eine graphische Orientierung bei reduzierter Farbpalette. Hier hatte die Managerin, u.a. aus wirtschaftlicher Not, kurzerhand die bunten Farben verbannt, nicht zuletzt, weil die Kinder und Kindeskinder der ersten Künstlergeneration Papunyas keinerlei Farbgefühl hatten. So erfanden sich die Künstler/innen neu, indem sie sich ganz auf die Schöpfungsgeschichte und deren zeichnerischen Elemente konzentrierten. Heute ist Papunya Tjupi Arts ein hoch angesehenes und erfolgreiches Kunstzentrum, dessen Künstler/innen - als Kooperative und jeder für sich - zu einem individuellen, unmittelbar wiedererkennbaren Stil gefunden haben, wie man an Charlotte Phillipus, Maureen Poulson, Corby Watson, Candy Nakamarra, Isobel Gorey und Beyula Napanangka nur unschwer erkennen kann.
Die enorme Bandbreite der ausgestellten Arbeiten beweist sehr eindrucksvoll, dass ein Minimum an Farbe zu einem Maximum an Seherlebnis führen kann!
Die Ausstellung ist bis zum 1. März 2020 mittwochs bis freitags und sonntags von 11:00 - 17:00 Uhr geöffnet.
Es gibt ein Begleitprogramm mit Führungen und Filmbeiträgen.
Sonderführungen für Gruppen durch die Kuratorin Robyn Kelch am 2. 2., 16. 2. und zur Finissage am 1.3.2020.
ARTKELCH ist spezialisiert auf die zeitgenössische Kunst der australischen Ureinwohner. Heute ist Aboriginal Art eine der spannendsten Kunstbewegungen weltweit, deren Sammlerwert auch hierzulande kein Geheimnis mehr ist. Seit 2014 hat ARTKELCH sein Portfolio um die Ömie Artists aus Papua-Neuguinea erweitert.
Weitere Informationen unter www.artkelch.de.
Sammelschwerpunkte der Sammlung Alison und Peter W. Klein, die insgesamt knapp 2.000 Werke umfasst, sind Malerei, Arbeiten auf Papier und Fotografie - bevorzugt figürliche Darstellungen. Darunter stellen die rund 400 oft großformatigen, farbenfrohen Werke zeitgenössischer Aboriginekunst eine besondere Nische dar.
Öffnungszeiten:
Mittwoch - Freitag 11 - 17 Uhr
Sonntag 11 - 17 Uhr
Internetadresse: http://www.artkelch.de | http://www.sammlung-klein.de
Texte & Bild © ARTKELCH.
Bitte vergewissern Sie sich bezüglich der Aktualität dieser Informationen beim Veranstalter.
Weitere Infos: ARTKELCH @ KUNSTWERK | Sammlung Klein
Zeitraum: 19.01.2020 bis 01.03.2020
Adresse:
Siemensstraße 40
71735 Eberdingen-Nussdorf
AnsprechpartnerIn: Frau Robyn Kelch
Öffnungszeiten: Mittwoch - Freitag 11 - 17 Uhr
Sonntag 11 - 17 Uhr
ARTKELCH @ KUNSTWERK | Sammlung Klein
Kategorien
Ausstellung eintragen
Galerie eintragen
Künstler eintragen
Museum eintragen
Messe eintragen
Museumsnacht eintragen
Infos zu den Einträgen
Login... und in anderen Orten
04.07.2026 bis 15.08.2026 in Berlin
Die Galerie Thomas Schulte präsentiert "A Moment in Time: Drawings 1991-1992", eine Einzelausstellung von Allan McCollum. Die Ausstellung zeigt neun Collections of Drawings und umfasst insgesamt 570 Einzelwerke aus McCollum's Drawings Serien, einem Werkkomplex, der zu den bedeutendsten seiner lebenslangen Auseinandersetzung mit Massenproduktion und...
Weitere Infos:
"A Moment in Time: Drawings 1991-1992"
Weitere Infos: Galerie Thomas Schulte
04.07.2026 bis 15.08.2026 in Berlin
Mit Just Looking zeigt die Galerie Thomas Schulte eine Einzelausstellung von Richard Deacon mit neuen Drucken und großformatigen Keramikskulpturen. Die vielfältigen Serien unterstreichen Deacons Vorliebe für Variation, seine sich weiterentwickelnden Konstruktionsmethoden und seinen systematischen Umgang mit dem Material. In glasierter Keramik, Digi...
Weitere Infos:
"Richard Deacon: Just Looking"
Weitere Infos: Galerie Thomas Schulte
21.05.2026 bis 16.08.2026 in Dachau
Judith Egger und Oliver Westerbarkey setzen sich in ihrer Kunst auf spielerische Weise mit den unzähligen Erscheinungsformen der Natur auseinander. In ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung widmen sie sich dem unter der Erde Verborgenen. Judith Egger geht in Skulpturen, Zeichnungen, Fotoinstallationen und Videos der Frage nach, was das ständige Werde...
Weitere Infos:
"Löcher und andere Fallen"
Weitere Infos: Gemäldegalerie Dachau
16.07.2026 bis 27.08.2026 in Düsseldorf
Die Ausstellung vereint unterschiedliche künstlerische Positionen und eröffnet spannende Einblicke in zeitgenössische Malerei und Bildwelten. Zwischen Leichtigkeit, Bewegung und individueller Handschrift entsteht ein abwechslungsreicher Dialog der Werke, der den Sommer in seiner Vielfalt widerspiegelt....
Weitere Infos:
"SUMMER FLOW"
Weitere Infos: von fraunberg art gallery
20.05.2026 bis 06.09.2026 in Graz
Eröffnung: 19.5.2026, 18:00-21:00 Uhr Die Ausstellung A.rtificial I.ntrospection O. (A.I.O.) untersucht Denken, Wahrnehmung und Subjektivität im Spannungsfeld von Selbstbeobachtung, Kybernetik und Künstlicher Intelligenz. Ausgangspunkt ist das Werk des österreichischen Schriftstellers, Denkpsychologen und Kybernetikers Oswald Wiener (1935?-?2021...
Weitere Infos:
"A.rtificial I.ntrospection O."
Weitere Infos: Halle für Kunst
10.09.2026 in Graz
Filmscreening 18:00 Uhr Mit Changes beginnt die HALLE FÜR KUNST Steiermark eine neue Reihe, die das Ausstellungsprogramm um temporäre situative Formate erweitert. Anders als klassische Ausstellungen reagieren die einzelnen Projekte auf spezifische Situationen, Orte oder Fragestellungen und entwickeln jeweils eine eigene Form der Präsentation. C...
Weitere Infos:
"Change #0
Change (1974/75)"
Weitere Infos: Halle für Kunst
02.05.2026 bis 08.11.2026 in Ulm
Wie wird aus Farbe Form? Wann beginnt eine Fläche zu atmen, eine Linie zu schwingen, ein Raster lebendig zu werden? Die Ausstellung "Wenn Farben Formen finden" widmet sich der faszinierenden Beziehung zwischen Farbe, Form und Raum - und zeigt eindrucksvoll, wie aus Klarheit und Reduktion überraschende Dynamik entsteht. Präsentiert werden sowohl au...
Weitere Infos:
"Wenn Farben Formen finden. Werke aus der Sammlung"
Weitere Infos: kunsthalle weishaupt
08.07.2026 bis 15.11.2026 in Köln
KOLLWITZ Ausgewählt. Die persönlichen »Best of« der Künstlerin 8. Juli — 15. November 2026 24 Zeichnungen, reproduziert als hochwertige Lichtdrucke, veröffentlicht in einer Mappe und in drei Auflagen erschienen, um der großen Nachfrage eines breiten Publikums gerecht zu werden: 1920 publizierte Käthe Kollwitz die sogenannte Richter-Mappe — ei...
Weitere Infos:
"KOLLWITZ Ausgewählt."
Weitere Infos: Kollwitz Museum Köln
24.03.2026 bis 30.12.2026 in Nürnberg
New York/Nürnberg/Dallas Der US-amerikanische Künstler Hunt Slonem, der dieses Jahr am 18. Juli 75 Jahre alt wird ist erfolgreicher denn je. Mehrere Ausstellungen finden 2026 in den USA statt, darunter die berühmte Show Hunt Slonem - Bunnies, Birds & Butterflies im Botanischen Garten in Dallas Arboretum von 20. April 20 - 30. September 30. Für 20...
Weitere Infos:
"Hunt Slonem - Neue Arbeiten 2026 Bunnies Birds and Butterflies - Dallas Flower Show"
Weitere Infos: FRANK FLUEGEL GALERIE
26.01.2026 bis 31.12.2026 in Nürnberg
FRANK FLUEGEL GALERIE mit Standorten in Kitzbühel/Österreich und Nürnberg/Deutschland hat im Januar 2026 neue original Arbeiten von Andy Warhol hereinbekommen. Dies geschieht parallel zur in Qatar stattfindenden Art Basel. Alle Kunstwerke sind natürlich signiert und nummeriert. Die Campbell Soup Serie zählt bei Sammlern zu den beliebtesten Mo...
Weitere Infos:
"Andy Warhol Cambells Soup Vegetarian Vegetable | FRANK FLUEGEL GALERIE"
Weitere Infos: FRANK FLUEGEL GALERIE
26.01.2026 bis 31.12.2026 in Nürnberg
FRANK FLUEGEL GALERIE is proud to present Art Basel 2026 Qatar - Edition | Curated Show, a special exhibition staged in parallel with the inaugural Art Basel Qatar. Taking place at the gallery's Nürnberg space, this curated presentation brings together a distinguished selection of original works by internationally celebrated artists Alex Katz, Andy...
Weitere Infos:
"Art Basel 2026 Qatar - Edition | Curated Show at Frank Fluegel Galerie"
Weitere Infos: FRANK FLUEGEL GALERIE
26.01.2026 bis 31.12.2026 in Nürnberg
Nürnberg/Kitzbühel/Los Angeles im Januar 2026. In Los Angeles hat das Mr. Brainwash Art Museum wie geplant nach vier Jahren seine Pforten geschlossen. Im Februar eröffnet erstmals die Art Basel Qatar ihre Tore. Gleichzeitig hat FRANK FLUEGEL GALERIE bereits eine der begehrten Vandalized Canvas Kunstwerke von Mr. Brainwash in der Präsentation. Di...
Weitere Infos:
"Mr. Brainwash | 2026 Vandalized Canvas Balloon Girl - Beautiful Girl"
Weitere Infos: FRANK FLUEGEL GALERIE
24.09.2026 bis 10.01.2027 in Graz
Eröffnung: 23.9.2026, 18:00-21:00 Uhr Die erste institutionelle Ausstellung in Europa, die der US-amerikanischen Malerin Katherine Bernhardt gewidmet ist, präsentiert einen umfassenden Überblick über ihr jüngstes Werk. Mit ihren großformatigen, leuchtend farbigen Gemälden hat sich Bernhardt als eine der markantesten Stimmen der zeitgenössischen Ma...
Weitere Infos:
"Katherine Bernhardt"
Weitere Infos: Halle für Kunst
08.04.2026 bis 20.01.2027 in Nürnberg
Karlsruhe, Nürnberg, Kitzbühel, April 2026 Der deutsche Bildhauer Stephan Balkenhol hat im April 2026 zwei neue Bronzeskulpturen veröffentlicht. Der Titel der Skulpturen ist "Mann mit weißem Hemd und schwarzer Hose 2026" und "Venus 2026". Beide sind 68 cm hoch und in einer Auflage von 30 Exemplaren erschienen. Die beiden Bronzeskulpturen sind b...
Weitere Infos:
"Stephan Balkenhol neue Bronzeskulpturen 2026 erschienen - Mann mit weißem Hemd und schwarzer Hose - Venus | FRANK FLUEGEL GALERIE"
Weitere Infos: FRANK FLUEGEL GALERIE
16.06.2026 bis 31.01.2027 in Nürnberg
"The Gathering" basiert auf "Mr. and Mrs. R. Padgett, Mr. and Mrs. D. Gallup", einem berühmten Gemälde aus Alex Katz' ikonischer Phase der Gruppenporträts in den 1970er Jahren, das 2022 in der großen Retrospektive des Künstlers im Solomon R. Guggenheim Museum zu sehen war. Die Komposition fängt einen Moment ungezwungener Unterhaltung unter Freunden...
Weitere Infos:
"Alex Katz The Gathering - neue Edition erschienen | FRANK FLUEGEL GALERIE"
Weitere Infos: FRANK FLUEGEL GALERIE
Dauerausstellung
Es erschien den Kölnern wie eine Botschaft aus einer besseren Welt, als Josef Haubrich 1946 seine Schätze der Stadt übergab. Diese Kunst hatte man schon verloren geglaubt. Nun zog sie in einer triumphalen Wanderausstellung durch Deutschland und Europa. Heute ist die Sammlung im Museum Ludwig untergebracht. Sie gilt als eine der besten des Expressio...
Weitere Infos:
"Meisterwerke der Moderne. Die Sammlung Haubrich im Museum Ludwig "
Weitere Infos: Museum Ludwig
Einverstanden.
Nur technisch notwendige Cookies zulassen.
Ausstellung eintragen