Wilhelm-Hack-Museum / Ludwigshafen

 
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    Kontakt

    Wilhelm-Hack-Museum
    Berliner Str. 23
    67059 Ludwigshafen

    Öffnungszeiten:
    Di - Mi, Fr - So 10 - 18 Uhr,
    Do 10 - 20 Uhr

    Am 24.12.2009 u. 31.12.2009 geschlossen.
    Am 25.12.2009, 26.12.2009, 01.01.2010 u. 06.01.2010 geöffnet.


      http://www.wilhelm-hack-museum.de

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    Information/ Schwerpunkte

    Das 1979 eröffnete Wilhelm-Hack-Museum ist das wichtigste Museum für Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts in Rheinland-Pfalz. Es trägt den Namen des Kölner Kaufmanns Wilhelm Hack (1899 - 1985), mit dessen 1971 gestifteter Privatsammlung bedeutende Kunstwerke nach Ludwigshafen gelangten. Zusammen mit dem Besitz der Städtischen Kunstsammlungen entstand ein Museum, dessen Wahrzeichen die monumentale Keramikwand des berühmten Katalanen Joan Miró an der Südostseite des Hauses ist. Die Sammlung des Hauses dokumentiert die grundlegenden Strömungen der Kunst des 20. Jahrhunderts in ihrer gesamten Komplexität. (Pressetext: http://www.wilhelm-hack-museum.de)

    Das 1979 eröffnete Wilhelm-Hack-Museum ist das wichtigste Museum für Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts in Rheinland-Pfalz. Es trägt den Namen des Kölner Kaufmanns Wilhelm Hack (1899 - 1985), mit dessen 1971 gestifteter Privatsammlung bedeutende Kunstwerke nach Ludwigshafen gelangten. Zusammen mit dem Besitz der Städtischen Kunstsammlungen entstand ein Museum, dessen Wahrzeichen die monumentale Keramikwand des berühmten Katalanen Joan Miró an der Südostseite des Hauses ist. Die Sammlung des Hauses dokumentiert die grundlegenden Strömungen der Kunst des 20. Jahrhunderts in ihrer gesamten Komplexität.
    Dabei bildet die internationale konstruktiv-konkrete Kunst mit bedeutenden Werken von Malewitsch, Mondrian, Bill und Morellet einen Schwerpunkt der Sammlung. Herausragende Werke der klassischen Moderne etwa von Kandinsky, Delaunay, Kupka, Picasso und Ernst sowie der deutschen Expressionisten Beckmann, Kirchner, Heckel, Barlach und Jawlensky stellen in seltener Dichte die Entstehung der Abstrakten Kunst zu Beginn des 20. Jahrhunderts dar. Weitere herausragende Sammlungskomplexe bilden Werke des Action Painting, der Pop Art sowie der Fluxus-Bewegung, die mit Arbeiten von Künstlern wie Pollock, Warhol und Arman vertreten sind. Darüber hinaus präsentiert das WHM eine exquisite Sammlung von rund 80 Werken mittelalterlicher Sakralkunst.
    Durch kontinuierliche Ankäufe und großzügige Schenkungen, darunter die über 2000 Werke umfassende Pop-Sammlung des Düsseldorfer Rechtsanwaltes Heinz Beck (1923-1988), konnte die Sammlung des Museums in den letzten 30 Jahren stetig
    erweitert werden. Herausragende Ausstellungen wie "Andy Warhol" (1996/97), "Joan Miró" (2000/01) oder "Der Blaue Reiter" (2003/04) erweiterten die große überregionale Ausstrahlungskraft. Mit der Ausstellung "Gegen jede Vernunft. Surrealismus Paris - Prag", die ab 14. November 2009 in Zusammenarbeit mit der BASF SE und dem Kunstverein Ludwigshafen zu sehen ist, setzt das WHM auch im Jahr der Neueröffnung einen publikumswirksamen Akzent.
    Die Modernisierung
    Die Modernisierung des Wilhelm-Hack-Museums hat das Museumsteam und alle beteiligten Partner vor große Herausforderungen gestellt. Energietechnisch setzt das Gebäude nach Abschluss der Arbeiten neue Maßstäbe und wird zum Vorzeigeobjekt für energieeffizientes Modernisieren im Museumsbereich in ganz Deutschland. Das Energie-Konzept wurde von dem Beratungs- und Objektsteuerungsunternehmen für energieeffizientes Bauen LUWOGE consult im Auftrag der Stadt Ludwigshafen im Rahmen der Initiative "heute für morgen" entwickelt.
    Der Energieverbrauch im Gebäude wird sich um bis zu 60 Prozent reduzieren dank einer besseren Wärmedämmung durch neue Fenster, besserer Isolierung der Außenwände und einer Aufrüstung des Hauses mit Solarmodulen. Nach der Sanierung wird ein energetisches Niveau erreicht, das 40 Prozent unter den staatlichen Vorschriften der Energieeinsparverordnung für Neubauten liegt. Damit konnte die 4,6 Millionen Euro umfassende Maßnahme als Pilotprojekt in das Förderprogramm der deutschen Energie-Agentur aufgenommen werden.
    Das Sanierungskonzept schuf darüber hinaus optimale Bedingungen für die Ausstellungsaktivitäten. Sicherheits-, Klima- und Lichttechnik wurden auf den neuesten inter-nationalen Stand gebracht, um auch in Zukunft Ausstellungen auf höchstem Niveau und mit bedeutenden Leihgaben aus der ganzen Welt zu ermöglichen. Für alle Anforderungen, ob Fotografie, Malerei oder Videoinstallation, können nun spezifisch abgestimmte und adäquate Lichtverhältnisse geschaffen werden.

    Auch für Veranstaltungen bieten die Räumlichkeiten des Wilhelm-Hack-Museums einen besonderen Rahmen. Ob Präsentation, Vortrag oder stilvoller Empfang - die offene und großzügige Atmosphäre ist für Events unterschiedlicher Couleur von besonderem Reiz.
    Eine echte Attraktion bietet hier das Foyer des WHM: Die japanische Künstlerin Yuko Shiraishi hat dafür ein Gesamtkunstwerk aus Sitzmöbelmodulen und farbigen Wandinstallationen entworfen, der Berliner Künstler Anton Henning (mit dem das WHM in Kooperation mit der Kunsthalle Mannheim ab Mai 2009 eine große Ausstellung zeigt) hat dem WHM ein wahrhaft monumentales, 3,5 x 10,7 m messendes Bild geschenkt, das der Miró-Fassade im Außenbereich ein erfrischendes, buntes und lebendiges Pendant im Inneren des Museums hinzufügt.(Pressetext: http://www.wilhelm-hack-museum.de)



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