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"Fehle[e]r - thematische Gruppenausstellung"

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  • Flyer / Helge H. Paulsen - Missing Link
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  • Frieder Falk - Haken
  • Gerald Chors - oT
  • Martin Bronsema - Inhalt
  • Serafima Bresler



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Ausstellung in Hamburg : "Fehle[e]r - thematische Gruppenausstellung"



Künstler:
A. Nau, A. Rose, B. Kröner + L. Neumann, F. Falk, G. Chors, H. H. Paulsen, I. Günther, K. Cassuben, M. Bronsema, M. Perlbach, P. Becker, S. Bresler, S. Fezer, S. Steinhoff, S. Thurn, T. Barnes

Zeitraum: 28.09.2023 bis 29.10.2023

Fehle[e]r in der xpon-art gallery

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Thematische Gruppenausstellung
Eröffnung am Donnerstag, den 28. September 2023 um 19 Uhr
Im Anschluss geöffnet bis zum 29. Oktober 2023

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Teilnehmende Künstler:innen:
Anna Nau, Anna Rose, Berit Kröner + Leo Neumann, Frieder Falk, Gerald Chors, Helge H. Paulsen, Ingke Günther, Kai Cassuben, Martin Bronsema, Michael Perlbach, Patrick Becker, Serafima Bresler, Simone Fezer, Sonja Steinhoff, Susanne Thurn, Timothy Barnes

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Vom Fehler zum Fehlenden. Wo etwas fehlt, entsteht Leere. Fehler können passieren, großartig sein oder böswillig. Man kann sich mit ihnen auseinandersetzen, sie einfach beheben, aus ihnen lernen, sich inspirieren lassen. Fehler können Wahrheit vertuschen. Dann ist die Gefahr einer gesellschaftlichern Leere groß. Etwas bewusst leer zu lassen kann wiederum zu weit mehr führen, als hätte man es einfach irgendwie gefüllt... Die Vielschichtigkeit des uns täglich begegnenden Themenkomplexes wird in Papier, Kopie, Buchkunst, Sprache, Collage, Zeichnung, Kaltnadelradierung, Photographie, Installation, Textil und Malere behandelt. Der forschende Anteil in den Arbeiten dieser Ausstellung ist entsprechend gross - oder vielleicht auch einfach nur sichtbarer. Wir haben einen Fehler in der Ausstellung versteckt. Scherz.

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Das Hayflick-Limit ist ein Konzept, das hilft, die Mechanismen hinter der Zellalterung zu erklären. Das Konzept besagt, dass sich eine normale menschliche Zelle nur vierzig bis sechzig Mal vermehren und teilen kann, bevor sie sich nicht mehr teilen kann und durch programmierten Zelltod zusammenbricht. TIMOTHY BARNES zeigt 8 Fotokopien auf A4-Film.

Die Körper-Porträts sind Teil der Serie "Leerstellen", an denen PATRICK BECKER seit 2020 arbeitet. Bei diesen interessiert ihn die Frage, wie sich abstrakte Farbe, weiße Flächen, (Ver-)Kleidung und konkret körperlicher Ausdruck aufeinander beziehen, auswirken und einander widersprechen können. Dabei geschieht die Auswahl der jeweiligen Hintergrundfarbe willkürlich, ebenfalls, trotz ihrer psychologischen und instinktiven Wirkung, eine interpretatorische Leerstelle hinterlassend. Leerstellen als Konzentration auf das Wesentliche. Ein weiterer Teil der Serie wird zu Zeit auf der Nordart 2023 gezeigt.

Die raumhohen textilen Arbeiten von SUSANNE THURN entstehen in einem meditativen Arbeitsprozess. Dabei wird Faden für Faden aus dem Gewebe gelöst. Die erzeugten Öffnungen geben eine Blick auf das Dahinter frei. "Keeper I" ist Teil der Reihe "Keepers and Healers" - Hüter eines Ortes der Stille und der Vermittlung zwischen dem Sichtbaren und Nicht-Sichtbaren.

Die Arbeit "Rearranged Wisdom" von MICHAEL PERLBACH greift das bekannte Zitat "When too perfect lieber Gott böse" des Künstlers Nam June Paik auf - durch einfache Umstellung der Worte ergeben sich neue Einsichten in den Bedeutungskomplex von "Gott", "Perfect" und "Böse", die Paiks Diktum zum Teil karikieren, aber auch hintergründig herausfordern und unterlaufen.

MARTIN BRONSEMA wählt einen unüblichen Weg der Collagenherstellung, indem er sich auf möglichst wenig Material beschränkt, Gegebenes kürzt, stückweise zensiert. So entsteht hier eine Dada-Poesie durch Leerstellen, durch Weglassen, für sich so frappant, dass sich die Frage nach dem ursprünglichen Kontext erledigt.

In den Fotomontagen der Serie "unplan" von BERIT KRÖNER geht es um die Aufhebung konstanter Orte und ihre Hinterfragung mittels integrierter Abdeckplanen. Vom Menschen produzierte, aber ungeplante Landschaften führen Teile des Bildes als Prothese fort. Zu jeder Arbeit gibt es ein umkehrtes Gegenstück. In der Installation "unplanmembran", eine Co-Produktion mit LEO NEUMANN (Licht- und Soundprogrammierung), verwandeln sich eins dieser Bildpaare in ein immersives Werk. Gedruckt auf zwei hintereinandergehängte transparente Stoffe, gerät das Bildpaar durch die Neumann'sche Choreographie von natürlichen wie künstlichen Geräuschquellen und Licht in wechselnde Zwischenzustände. Der "location-glitch" wird erlebbar.

"Beim Studium der Archive stellte ich Unstimmigkeiten fest: bei den Zahlenberechnungen, bei den Opferzahlen, bei den Daten und bei den Zeugenaussagen. Wurden diese Fehler absichtlich gemacht, um die Wahrheit zu verbergen? Als Forscher versuche ich, Antworten zu finden, aber jedes Mal, wenn ich mich ihnen wieder nähere, habe ich Angst, die Quelle dieser Fehler zu finden, denn wenn eine Person hinter dem Fehler steckt, dann besteht immer die Gefahr einer Wiederholung." SERAFIMA BRESLER bewegt sich im Spannungsfeld der Fehler, die Lügen vertuschen, einerseits und denen im eigenen künstlerischen Schaffen andererseits. Als Forscherin will sie Lügen aufdecken, als Künstlerin holt sie sich den Fehler wieder zurück ins eigene, selbstbestimmte Wirken.

"Meine Zeichnungen entstehen durch sich wiederholende Linien. Freihand oder mit Hilfsmitteln. Die nochmalige Durchführung der selben Handlung lässt ein gleichförmiges Abbild der ersten Linie erwarten. Aber meine Unzulänglichkeit und die Veränderungen von Papier Stift und Lineal während des Zeichnens lassen Fehler entstehen, die die Zeichnung zu dem machen, was sie besonders macht. Der Steuerung der Fehler gilt meine größte Aufmerksamkeit.", schreibt FRIEDER FALK.
?"Fehlerzeichnung V" ist eine spärliche Niederschrift mit Bleistift auf einem Bogen Papier. Worte werden geschrieben und wieder ausradiert, fehlerhaftes taucht auf, verschwindet und hinterlässt Spuren. Die Arbeit ist im Zusammenhang mit dem Buchprojekt "Vierundvierzig Fehlertexte" von INGKE GÜNTHER entstanden.

Im Versuch der Erkenntnis durch Fehlschlüsse wird ein durch fehlerhafte Haken entstandener Glasbruch wieder eingeschmolzen. Kreislaufwirtschaft. Die Annäherung an eine neue, teilweise amorphe Form soll es werden. Ungelenk, noch träumend tastet sie sich vor. Wie eine Form finden, die Existenz verspricht? Etwas fehlt, aber was? Glänzende Versprechen und Fehl(er)stellen zeigt SIMONE FEZER.

Bilder auf lange abgelaufenem Polaroidmaterial, die keine Fotos im umgangssprachlichen Sinne mehr zeigen, aber, wie GERALD CHORS in der Materialbeschreibung verrät, durchaus Photographien - im etymologischen Sinne des Wortes, "Zeichnen mit Licht" [photós graphein]. Das bildgebende, photographische Material im Diptychon "o.T/oT" wird inszeniert, vergrößert, die für-sich stehende Bildhaftigkeit der Werke durch die Rahmung betont. In schwarzem und weißem Holz zitiert das Diptychon die Königsdisziplin der Photographie, die ursprünglich nur aufgrund technischer Defizite entstand und erst so einen künstlerischen Reichtum nach sich zog. Die Abwesenheit der Farbe, die in den unendlichen Grauwerten dennoch, oder gerade, durchblitzt verweist auf die Einzigartigkeit des Ausgangsmaterials. Die in diesem noch existente Haptik spiegelt, beziehungsweise manifestiert sich im sinnlich anmutenden Bildinhalt - und dieser steht, bei bewahrten Fehlern und einer nahezu vollständigen Absenz des ursprünglich fotografierten Bildinhaltes, in irritierendem Verhältnis zur Erwartungshaltung im Zeitalter immer perfekter gerechneter Optiken und Aufzeichnungsgeräte. Denn wo bei einer immer perfekteren, unmittelbareren und nahezu unendlichen Bebilderung die bildgenerierende wie dechiffrierende Leistung zunehmend auf die Geräte verlagert wird, und die kreative Schaffung wie reflektierte Aneignung sich immer weiter verkürzt, wird ein Paradigmenwechsel in der Kulturgeschichte der Photographie sichtbar, und mit einem leisen Seufzer ein "Verlust der Sinnlichkeit in der Photographie".

Irgendwann in den 2010er Jahren nimmt KAI CASSUBEN ein leeres Blatt Papier, weiß, Din A4, und macht mit seinem Epson XP-312 Tintenstrahldrucker eine Kopie. Eer nimmt die Kopie und kopiert sie. Er nimmt die neue Kopie und kopiert sie. Erneut nimmt er die neue Kopie und kopiert sie. Er wiederholt diesen Vorgang sehr häufig. Am Ende gibt es 144 Blätter, die zu einem Buch gebunden werden. "Ex nihilo nihil fit" ist lateinisch und heißt übersetzt  "nichts kommt von nichts". Dieser antiken Erkenntnis setzte die frühchristliche Theologie die creatio ex nihilo (die Schöpfung aus dem Nichts) entgegen. Gott ist die alleinige Ursache für die Erschaffung der Welt. Die Kopien bleiben nicht leer. Im Laufe der Zeit zeigen sich Spuren. Die Erschaffung der Welt erfolgte in in 144 Schritten auf einem Epson XP-312.

SONJA STEINHOFF arbeitet mit einer zufallsbasierten und daher unvorhersehbaren Art des Transfers von einem Medium (Fotodruck) in ein anderes (Stoff). Bildteile lösen sich beim Übertragungsprozess stellenweise auf,  Details einer Vorder- und Rückseite verbinden sich zu etwas völlig Neuem. Scheinbare "Fehler" und Leerstellen werden nicht kaschiert, sondern hervorgehoben, mit Goldfaden verschlossen oder eingefasst, aber auch bewusst belassen.

Als Menschen bewegen wir uns zeitlebens in Systemen, gesellschaftlichen und sozialen Räumen. Sie können uns auf der einen Seite einen Rahmen bieten, der Sicherheit und Orientierung verspricht und auf der anderen Seite einengen in der (persönlichen) Entfaltung. Die serielle Arbeit "It doesn't really fit" von ANNA ROSE zeigt den unmöglichen Versuch des sich Hineinzwängens in unpassende Umstände. Jeder Versuch ein Scheitern, selbst wenn man sich noch so klein macht.

Unter dem markanten Titel "Liebesknochen" verschmilzt die Bedeutung von Verletzbarkeit und menschlicher Verbundenheit auf eindrucksvolle Weise. Ein Hammer, der normalerweise als Symbol der Stärke dient, wird hier von den Scherben, die ihn umgeben, auf unerwartete Weise außer Kraft gesetzt. Die Scherben stehen dabei nicht nur für Fragilität, sondern spiegeln auch die feine Haut wider, unsere Verletzlichkeit symbolisierend. Dadurch wird der Hammer, der in seiner Konnotation für Stärke und Energie steht, von ANNA NAU in eine beinahe zärtliche Interaktion verwickelt.

Um die wissenschaftliche Suche nach dem "missing link", dem Verbindungsstück das den Übergang von einer zur nächsten Existenz nachweisen könnte geht es in der photographischen Arbeit mit eben dem Titel. Das Foto zeigt ein absurdes "Missing Link" zwischen Oktopussen und Bananen - Aber ist nicht jeder Zusammenhang zumindest in der Kunst, vielleicht auch in der Wissenschaft, denkbar? Und was gedacht ist, gibt es das nicht schon zumindest in unserer Vorstellung? fragt die Arbeit von HELGE H. PAULSEN bildlich nach, nach den absurdesten Verbindungen, die noch nicht entdeckt sind.

*

Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Durst haben, auch. Wir bieten nichts an, was wir nicht auch selber trinken würden. Getränke sind gegen Spende erhältlich.

Der Eintritt ist frei, weil jeder Zugang zu Kultur haben soll, aber sie dürfen gerne welchen spenden, wenn sie den sonst auch honorieren. Wir konzipieren diese Ausstellungen und betreiben diesen Raum, weil wir es wichtig finden, dass es konstante und anspruchsvolle Positionen zwischen staatlichen Museen und kommerziellen Galerien einerseits und eher unstetigen Plattformen für Nachwuchskunst andererseits gibt - zum einen, um noch nicht etablierte Kunstschaffende besser zu fördern, und zum anderen, um eine lebendigere Kultur für die Kommunikation zwischen Kunst und Öffentlichkeit zu schaffen.
Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, sprechen Sie uns gerne an.

Die Erzählungen dieser Ausstellung wurden geschaffen von den Künstler:innen. Die Textredaktion hatte Gerald Chors.

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Vernissage:
Donnerstag, 28. September 2023 um 19 Uhr
Die Künstler:innen sind anwesend.

Laufzeit:
Donnerstag, 28. September bis Sonntag, 29. Oktober 2023

Öffnungszeiten:
Sonnabends, Sonntags, Montags und Dienstags jeweils von 18 - 21 Uhr und n. V.

Finissage:
Sonntag, 29. Oktober 2023 von 11 - 16 Uhr


Ort:
xpon-art gallery
Repsoldstraße 45
20097 Hamburg
www.xpon-art.de

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Über abweichende Öffnungszeiten informieren wir Sie auf unserer Homepage,
unserem Instagram Account @xponartgallery und unserer Facebook Seite facebook.com/xponart

Im Verlaufe der Ausstellung werden, insbesondere auch für diejenigen interessant, die einen Besuch nach wie vor vermeiden müssen, 360°-Ansichten auf der Homepage eingepflegt.
Wir bitten, trotz allem an Corona zu denken und sich entsprechend zu verhalten.

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mit freundlicher Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien Hamburg


Öffnungszeiten:
Sonnabends, Sonntags, Montags und Dienstags jeweils von 18 - 21 Uhr und n. V.
Vernissage ab 19 Uhr
Finissage abweichend 11-16 Uhr



Internetadresse:  www.xpon-art.de



Bitte vergewissern Sie sich bezüglich der Aktualität dieser Informationen beim Veranstalter.


Hamburg

Zeitraum: 28.09.2023 bis 29.10.2023

Adresse:
Repsoldstr. 45
20097 Hamburg

Öffnungszeiten: Sonnabends, Sonntags, Montags und Dienstags jeweils von 18 - 21 Uhr und n. V.
Vernissage ab 19 Uhr
Finissage abweichend 11-16 Uhr

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Der Raum sieht leer aus, und das ist auch gut so, wir haben ihn ausgeräumt, die losen Signifikanten, die irreführenden Schnörkel der Expressivität und die grellen Farben der mystischen Systeme entfernt. Einen Raum zu besetzen ist letztlich ein politischer Akt, und wenn ihr uns einmal hereingebeten habt, gehen wir auch nicht mehr weg. Wir werden die...

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26.12.2023 in Dachau

Führung durch die Ausstellung »Tervuren. Eine Künstlerkolonie in Belgien« Gemäldegalerie 4.- Euro zzgl. Eintritt Anmeldung erforderlich unter Tel 08131 5675-13 oder per E-Mail an [email protected]...

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GALERIE FRANK FLUEGEL

21.10.2022 bis 31.12.2023 in Nürnberg

Im Jahr 2022 findet die erste grosse Retrospektive des Künstlers Alex Katz anlässlich seines 95. Geburtstages statt. Er lebt und arbeitet heute in New York. Unter dem Titel Alex Katz - Gathering zeigt das Guggenheim Museum in New York zahlreiche Gemälde, Zeichnungen und Grafiken von Alex Katz. Die Originalgrafik "Porcelain Beauty Ariel" von Alex...

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FRANK FLUEGEL GALERIE

20.04.2023 bis 31.12.2023 in Nürnberg

Vom US-amerikanischen Künstler Alex Katz ist im Frühjahr 2023 das neue Kunstwerk Ada ( Purple & Black) erschienen. Ebenso ist auch das neue Werksverzeichnis der Albertina, der Catalogue Raisonné, 1947-2022 erschienen. Seit über sechs Jahrzehnten lässt sich Alex Katz von allen Arten von Blumen inspirieren und verwandelt windgepustete Tigerlilien...

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FRANK FLUEGEL GALERIE

20.04.2023 bis 31.12.2023 in Nürnberg

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Gemäldegalerie Dachau

06.01.2024 in Dachau

Führung durch die Ausstellung »Tervuren. Eine belgische Künstlerkolonie« Gemäldegalerie 4.- Euro zzgl. Eintritt Anmeldung erforderlich unter Tel 08131 5675-13 oder per E-Mail an [email protected]...

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09.11.2023 bis 26.01.2024 in Düsseldorf

Wir möchten gemeinsam mit Ihnen den Start in die Wintersaison feiern! Unsere handverlesenen Künstler und Künstlerinnen präsentieren herausragende Werke in einer exklusiven Ausstellung, die ein absolutes Highlight für alle Kunstliebhaber der zeitgenössischen Kunst ist. ....

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Gemäldegalerie Dachau

04.02.2024 in Dachau

Führung durch die Ausstellung »Tervuren. Eine belgische Künstlerkolonie« Gemäldegalerie 4.- Euro zzgl. Eintritt Anmeldung erforderlich unter Tel 08131 5675-13 oder per E-Mail an [email protected]...

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Gemäldegalerie Dachau

29.02.2024 in Dachau

Abendführung durch die Ausstellung »Tervuren. Eine belgische Künstlerkolonie« Gemäldegalerie 14.- Euro inkl. Eintritt und kleiner Stärkung Anmeldung erforderlich unter Tel 08131 5675-13 oder per E-Mail an [email protected] ...

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Gemäldegalerie Dachau

20.10.2023 bis 10.03.2024 in Dachau

Die Entstehung der Künstlerkolonie Tervuren ist nicht ohne den regen künstlerischen Austausch zwischen Paris und Brüssel im 19. Jahrhundert zu erklären. In dem unweit von Brüssel gelegenen Städtchen Tervuren, das im Mittelalter Sommersitz der kunstsinnigen Herzöge von Brabant war und dessen »Zonienwald« besonders viele malerische Motive bot, entsta...

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Gemäldegalerie Dachau

10.03.2024 in Dachau

Führung am letzten Tag der Ausstellung »Tervuren. Eine belgische Künstlerkolonie« Gemäldegalerie 4.- Euro zzgl. Eintritt Anmeldung erforderlich unter Tel 08131 5675-13 oder per E-Mail an [email protected]...

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FRANK FLUEGEL GALERIE

04.09.2023 bis 15.03.2024 in Nürnberg

Neue Unikate von Mr. Brainwash eingetroffen. FRANK FLUEGEL GALERIE vertritt seit 2012 den Künstler Mr. Brainwash im deutschsprachigen Raum. Nach dem Auktionsrekord in London für ein Banksy Gemälde bei Sothebys in London 2019 gerät die Street Art immer mehr in den Fokus der Sammler. Geboren 1966 als Thierry Guetta in Garges-lès-Gonesse bei Par...

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FRANK FLUEGEL GALERIE

10.12.2023 bis 28.03.2024 in Nürnberg

KATHERINE BERNHARDT - neue Kunstwerke 2024. Katherine Bernhardts Arbeit wurde durch ihre Liebe zu Mustern und Farben und ihre unordentliche Mutter inspiriert. Sie wurde 1975 in Clayton, Missouri, in der Nähe von St. Louis, geboren. Ihre Mutter war eine Sammlerin, die alles von Zeitungen über Eiscremeformen bis hin zu alten Möbeln aus Nachlässen ...

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FRANK FLUEGEL GALERIE

07.12.2023 bis 31.03.2024 in Kitzbühel

Zum sechsten Mal in Folge zeigt FRANK FLUEGEL GALERIE in Kitzbuehel neue Arbeiten des US-amerikanischen Street Art Künstlers Mr. Brainwash unter dem Titel "Art in the Alps" in den historischen Räumen des Schloss Lebenberg. Wie jedes Jahr sind in der Gamsstadt unterhalb des Hahnenkamms in der Wintersaison Street Art Werke bei FRANK FLUEGEL GAL...

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