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Museum Gemäldegalerie / Berlin

 
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Museum/ Gemäldegalerie / Berlin

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    Kontakt

    Gemäldegalerie
    Matthäikirchplatz 4/6
    10785 Berlin

    Öffnungszeiten:
    Di - So 10 - 18 Uhr,
    Do 10 - 22 Uhr,
    Mo geschlossen


      www.smb.museum/gg/

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    Information/ Schwerpunkte

    Die Gemäldegalerie Berlin besitzt die wohl weltweit bedeutendste Sammlung niederländischer Malerei des 15. Jahrhunderts. Im vergangenen Jahr wurde beschlossen, diesen einzigartigen Bestand durch eine Neuhängung und Neuordnung besser zu präsentieren. Die im Sommer vergangenen Jahres begonnenen Arbeiten konnten jetzt, im Januar 2010, mit der Einrichtung des Rogier van der Weyden-Saales abgeschlossen werden.

    Neupräsentation der altniederländischen Malerei in der
    Gemäldegalerie Berlin


    Räume 4 und Saal IV
    Die bekanntesten Künstler
    Jan van Eyck, um 1390/1400-1441, tätig in Den Haag, Lille und Brügge
    Rogier van der Weyden, 1399-1464, tätig in Tournai und Brüssel
    Jacques Daret, um 1400 - nach 1468, tätig in Tournai und Arras
    Konrad Witz, um 1400-1445, tätig in Basel
    Petrus Christus, um 1410 - um 1475, tätig in Brügge
    Simon Marmion, um 1420-1489, tätig in Amiens, Tournai und
    Valenciennes, hauptsächlich als Buchmaler
    Martin Schongauer, um 1440/45-1491, tätig in Colmar
    Geertgen tot Sint Jans, um 1465 - um 1495, tätig in Haarlem
    Michel Sittow, 1469-1525, tätig in Reval, Brügge und in Spanien


    Die Umgestaltung verfolgt das doppelte Ziel, die einzelnen Objekte besser sichtbar und in sinnvollen Nachbarschaften zu präsentieren sowie einige bislang nicht gezeigte, doch höchst bemerkenswerte Bilder den Museumsbesuchern und -besucherinnen überhaupt erstmals zugänglich zu machen. Für die kleinformatigen Gemäldetafeln, unter denen sich weltberühmte Bilder wie Petrus Christus' "Bildnis eines jungen Mädchens" befinden, wurden neue Hängevitrinen gefertigt, die nicht nur die Bilder optimal schützen, sondern vor allem auch eine Betrachtung aus nächster Nähe und bei perfekter Beleuchtung erlauben. Sie sind nun in Raum 4 der Gemäldegalerie zu sehen. In den Wandvitrinen von Raum 5, der bislang die Kleinformate beherbergte, werden seit Sommer 2009 Zeichnungen und Druckgraphik aus dem Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin im vierteljährlichen Wechsel gezeigt. In Saal V setzen Hauptwerke des Genter Malers Hugo van der Goes und frühe nordniederländische Malerei um Albert van Ouwater und großformatige französische Werke um Jean Fouquet weitere Höhepunkte. Eine gänzliche Neugestaltung erfuhr Saal IV. Dabei wurden zwei große Altartafeln von Simon Marmion - die Flügel des Retabels von Saint- Omer: Das Leben des Hl. Bertin - beidseitig sichtbar aufgestellt. Die 1459 vollendeten Tafeln aus Eichenholz wurden 1905 erworben und sind auf den Vorder- und auf den Rückseiten figürlich bemalt. Diese Rückseiten, einst die Außenseiten der Flügel, waren indes seit der Erwerbung der Gemälde vor mehr als 100 Jahren niemals zu sehen gewesen. Mit ihnen können wir nun wunderbare Beispiele für sogenannte Grisaillen (die malerische Imitation von Steinskulpturen in Grau-in-Graumalerei) zeigen. Tatsächlich stellen die Flügelaußenseiten Marmions das einzige Beispiel für diesen spezifischen Bildtypus der altniederländischen Malerei in der Gemäldegalerie dar. Sie nun - nach einer Restaurierung im vergangenen Jahr - erstmals ausstellen zu können, bedeutet gleichsam, diese höchst bedeutenden Gemälde für die Sammlung in doppelten Sinne hinzugewonnen zu haben. Die beidseitige Präsentation ermöglicht eine Vorstellung von der Funktion der Flügelbilder im ehemaligen Ganzen des Retabels. Zugleich macht diese Aufstellung eine neue Präsentation der vier Berliner Hauptwerke Rogier van der Weydens notwendig. In neue Nachbarschaften und neue Kontexte gestellt, fordern sie zu einem frischen Blick heraus. So erhält Rogier van der Weydens "Bladelin_Altar" eine aufschlussreiche Nachbarschaft durch eine Tafel aus Rogiers Werkstatt "Kaiser Augustus und die Tiburtinische Sibylle", die eine Teilkopie des "Baldelin-Altars" darstellt.

    Kurator: Dr. Stephan Kemperdick


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