Galerie ZAK|BRANICKA / Berlin

 
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    Kontakt

    ZAK|BRANICKA
    Lindenstr. 35
    10969 Berlin


      www.zak-branicka.com

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    Information/ Schwerpunkte

    Das Hauptanliegen der Galerie ZAK | BRANICKA und der dazugehörigen ZAK | BRANICKA Foundation ist die Integration mitteleuropäischer und im Besonderen polnischer Kunst in den internationalen Kunstkontext. Der Standort in Berlin, der Stadt, die schon immer Dreh- und Angelpunkt zwischen Ost und West war, erweist sich dafür als optimal. Gefördert werden Künstler, die die Traditionen der mitteleuropäischen Avantgarde in der Gegenwartskunst wahren und sich auf selbige beziehen: Zofia Kulik (Venedig Biennale 1997), Józef Robakowski (12. Sao Paolo Biennale 1973, Documenta VI 1977) und Stanislaw Drózdz (Venedig Biennale 2003) sind einige der bekanntesten Protagonisten der polnischen Avantgarde-Bewegung. Mitteleuropäische Kunst wird durch VALIE EXPORT, die wichtigste feministische Performance-Künstlerin der 1970-er Jahre vertreten. Die polnische Video- und Performance-Künstlerin Katarzyna Kozyra (Venedig Biennale 1999 - Ehrenhafte Erwähnung für Men's Bathhouse), Agnieszka Polska (Tate Modern London 2012), Yane Calovski (Manifesta 2008) und Marlena Kudlicka sind Teil einer Generation junger aufstegender Künstler, die in ihren variierenden Kunstformen, Techniken und Praktiken auf die Geschichte, Tradition und Sprache der Avantgarde in Erinnerung rufen.
    ZAK | BRANICKA will ein Netzwerk zwischen osteuropäischen Künstlern und internationalen Institutionen ausbauen, darunter Museen, Galerien und Kunstmessen. Um einen bleibenden Eindruck in einer zunehmend globalisierten Welt zu hinterlassen, erachtet es die Galerie für unerlässlich, die bedeutende Rolle osteuropäischer Kunst durch passionierte Arbeit an Publikationen und Zeitschriften hervorzuheben, unter anderem durch den vierteljärhlich erscheinenden ZAK | BRANICKA-Newsletter. Weiterhin betreut ZAK | BRANICKA Projekte mit zahlreichen Verlagshäusern, darunter die Kataloge "POLISH - Zeitgenössische Kunst aus Polen" (2011, Hatje Cantz) oder "Dominik Lejman - Painting with Timecode" (2014, Hatje Cantz).



Texte & Bild © ZAK|BRANICKA

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