Künstler Markus Willems / Köln
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Energiebalance der Elemente, 2026 – Acryl & Mixed Media. Ein Werk zwischen warmen Erd- und Metalltönen, kühlen Blauflächen und goldenen Verbindungslinien, die Ruhe, Tiefe und Bewegung in Beziehung setzen.
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„Elementsturm im Erosionskern“ ist ein abstraktes Original von Markus Willems und entsteht aus einem offenen, materialbasierten Prozess. Schichten aus Acryl, Strukturmaterial, Pigmenten und metallischen Akzenten bauen sich auf, reagieren miteinander, brechen wieder auf und verbinden sich neu. So entsteht ein lebendiges Relief, das nicht auf Glätte, sondern auf Verdichtung, Erosion und sichtbare Transformation setzt.
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Markus Willems im Atelier bei der Arbeit an „Leuchtender Sedimentbruch der Elemente 2026 · 50 × 70 cm · XL-Wall Leinwand · Mixed Media
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Energiequellen im Ozean der Sedimente“ ist ein abstraktes Originalkunstwerk von Markus Willems. Es entsteht nicht durch klassische Malerei allein, sondern durch ein kontrolliertes Zusammenspiel aus Struktur, Pigment, mineralischer Reaktion und Zeit. Mehrere energetische Zentren durchziehen ein sedimentiertes Feld. Aus Kraterzonen, kupferfarbenen Akzenten und tiefen Blau- und Türkisflächen entsteht ein offenes System aus Bewegung, Materialreaktion und Licht. Im direkten Licht treten Struktur, Tiefe und metallische Reflexion hervor. Im Dunkeln entsteht durch Leuchtpigmente eine zweite Ebene: Bereiche des Werkes speichern Licht und geben es zeitversetzt wieder ab. "Energy Sources in the Ocean of Sediments" is an abstract original artwork by Markus Willems. Built through acrylic, mixed media, mineral reactions and fluorescent particles, the work combines sediment, structure, depth and light in a handcrafted framed object.
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„Erosion der Meere“ ist ein abstraktes Original über Bewegung, Ablagerung und Transformation. Mehrschichtige Strukturen erzeugen eine physische Tiefe, in der sich Materialien verschieben, verdichten und neu organisieren. Wasser, Alkohol und Pigmente öffnen die Oberfläche, während kristalline Spuren und metallische Akzente einzelne Zonen verdichten. Das Werk zeigt nicht das Meer als Motiv, sondern seine Kräfte: Strömung, Druck, Ablagerung und langsame Veränderung. Durch den handgefertigten Schattenfugenrahmen entsteht ein klar abgegrenzter Raum, in dem das Werk fast schwebend wirkt. Rahmen, Relief und Materialtiefe verbinden sich zu einem eigenständigen Objekt mit ruhiger, mineralischer Präsenz.
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„Erosion im mineralischen Fluss“ ist ein abstraktes Originalkunstwerk von Markus Willems. Es entsteht nicht durch klassische Malerei allein, sondern durch ein kontrolliertes Zusammenspiel aus Struktur, Pigment, mineralischer Reaktion und Zeit. Während der Entstehung reagieren Pigmente, Feuchtigkeit und Kupfer-Aluminium-Sulfat miteinander. Es bilden sich Krater, Ausfällungen und fließende Übergänge, die sich während der Trocknung verdichten und zu einer eigenständigen Oberfläche werden. Die Oberfläche erinnert an geologische Strukturen: Sedimente, Erosion, Ablagerungen und mineralische Bewegungen. Kraterartige Vertiefungen wirken wie energetische Zentren innerhalb eines mineralischen Feldes, während Farbverläufe wie Flussbewegungen durch das Werk ziehen. Im direkten Licht treten Struktur, Tiefe und metallische Reflexion hervor. Im Dunkeln entsteht durch fluoreszierende Pigmente eine zweite Ebene. Diese Pigmente speichern Licht und geben es zeitversetzt wieder ab – sichtbar vor allem in den Krater- und Flusszonen.
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Künstler/ Markus Willems / Köln
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Kontakt
Markus Willems
Schiefersburger Weg, 52
50739 Köln
https://www.markuswillems-abstraktekunst.de/
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Über die Arbeit/ Zur Person
Markus Willems, geboren 1985 in Leipzig, ist abstrakter Material- und Strukturkünstler aus dem Raum Köln. In seinen Arbeiten verbindet er Sediment, Erosion, Schichtung, Relief, Pigmentreaktion und experimentelle Oberflächenprozesse zu handgefertigten Mixed-Media-Originalen mit materieller Tiefe und atmosphärischer Raumwirkung. Im Zentrum seiner künstlerischen Arbeit steht nicht das klassische Motiv, sondern die Entwicklung der Oberfläche selbst: Farbe wird geschichtet, abgelagert, geöffnet und verdichtet; Pigmente, Strukturmassen, Alkohol, Salz, Wärme und mineralische Zusätze formen Bildkörper zwischen Malerei, Relief und objektartiger Präsenz.
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Künstler-Statement:
Meine Arbeiten entstehen aus dem Zusammenspiel von Material, Reaktion und Zeit. Im Mittelpunkt steht nicht das klassische Motiv, sondern die Entwicklung der Oberfläche selbst: Farbe wird geschichtet, abgelagert, geöffnet und verdichtet; Pigmente, Strukturmassen, Alkohol, Salz, Wärme und mineralische Zusätze formen Bildkörper zwischen Malerei, Relief und objektartiger Präsenz. Sediment, Erosion, Schichtung und Transformation sind zentrale Leitmotive meiner Arbeit. Ich interessiere mich für Oberflächen, die nicht nur gestaltet, sondern durch Reaktion mitentwickelt werden. Dabei entsteht jedes Werk im Spannungsfeld zwischen bewusster Entscheidung und Eigenbewegung des Materials — als handgefertigtes Original mit Tiefe, Präsenz und atmosphärischer Raumwirkung.
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Künstlerischer Werdegang/ Lebenslauf:
Markus Willems, geboren 1985 in Leipzig, lebt und arbeitet im Raum Köln. Seine künstlerische Praxis entwickelte sich aus einer intensiven Auseinandersetzung mit Material, Oberfläche und natürlichen Veränderungsprozessen. Im Mittelpunkt stehen abstrakte Mixed-Media-Arbeiten, in denen Sediment, Schichtung, Erosion, Relief, Pigmentreaktion und experimentelle Materialprozesse eine eigenständige Bildsprache bilden. 2026 wurde ein öffentliches Künstlerprofil im Kulturserver NRW veröffentlicht.
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Texte & Bild © Markus Willems
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