Detlef Bach / Wuppertal


 

KuenstlerIn/ Detlef Bach / Wuppertal

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    Kontakt

    Detlef Bach
    Holsteinerstr. 26 a
    42107 Wuppertal

    Email:     post@detlefbach.de


    www.detlefbach.de

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    Über die Arbeit/ Zur Person

    Geboren wir Detlef Bach 1963. Nach etlichen Wanderjahren durch die grundsoliden, aber auch real existierenden Schulen entwickelt er sich sehr bald zu einem barocken Minimalisten. Intrinsisch motiviert gleicht er ein wenig einem melancholischen Sanguiniker, gepaart mit einem Hang zum paradoxen Archäologen. Er studiert Illustration und Design an der Gesamthochschule Universität Wuppertal und erhält dort sein Diplom.

    Auf der von Publikum und Kritikern verlangten Ausstellungstournee steckte Detlef Bach schnell einige Punkte ab. Die da wären u.a.: Teilnahme am Kunstaustausch aus 10 Nationen in Tokio, Japan (1985); Einzelausstellung "Figure & Abstraction", Gallery Art Exchange, New York (1998); Einzelausstellung, "Hommage à Marquis de Sade", Gallery Stendhal, New York und Museum of Contemporary Art, Washington D.C. (jeweils 1999); Teilnahme an der Kunstmesse in Dresden (2002); "Brunner meets Bach", Vortrag zum Thema "Töne und Farben" gemeinsam mit Eduard Brunner, anlässlich des 16. Internationalen Oleg Kagan Musikfest in Kreuth (2005), Preise im Fotowettbewerb der Kreisau-Initiative "Dialog der Generationen" mit dem transgenerativen Kunstprojekt "altGold&jungBLUT" unter der Leitung von Bach und seinem Freund Andy Dino Iussa (2011), sowie ein erster Preis im Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" mit dem Projekt "altGOLD&jungBLUT" (DER FILM) (2012) folgen. Genauso etliche Porträtaufträge ("Lieber von mir gemalt, als vom Leben gezeichnet," scherzt der Künstler…)

    Die Bilder und Grafiken von Detlef Bach befinden sich u.a. im Von-der-Heydt Museum Wuppertal, im Museum of Contemporary Art Washington D.C. (USA), im Akron Art Museum, Ohio (USA) als auch in zahlreichen Privatsammlungen im In- und Ausland.

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    Künstlerischer Werdegang/ Lebenslauf:

    "Bach orientiert sich nicht an Konventionen, an kunsthistorischen Kategorien und nicht an Trends. Den für ihn fragwürdigen Neo Rauch-Boom unter dem Titel "Neue Leipziger Schule" kommentierte Bach einmal lapidar so: Ich bin nicht Leipziger Schule; ich bin vielleicht Leipziger Allerlei. Ich finde, das beschreibt ganz gut Bachs Bestreben, sich inhaltsarme Moden und oberflächliches Kunstszenegetue vom Leib zu halten. An die Fleischtöpfe hingegen, an das, was Bachs Arbeiten so besonders macht, kommen nur jene ran, die sich ernsthaft und spielerisch zugleich Bachs Werken nähern. Das macht es ihm und den Betrachtern seiner Bilder nicht einfacher.
    "Schöne Hermaphroditen" und "Flüsterlaute" - so nennt Bach u.a. einige seiner Werkgruppen. Photographien, Malereien, Übermalungen, Textfetzen, Zeichnungen und vieles anderes mehr versammeln sich gleichberechtigt auf einer Leinwand. Schicht auf Schicht auf Schicht.
    Bisweilen erkennt man auf den ersten, zweiten oder dritten Blick auch Bach selbst. Oder vermutet ihn dort. Unterhalb der Gesamtexpressivität der Bilder kann man so ein leises Summen oder eben Flüstern vernehmen. Ein Klang wie ein Wort wie ein Bild. Wie gesagt: Schicht auf Schicht auf Schicht… so erschafft Bach Bilder, die blitzlichthaft vor uns auftauchen, ineinander fließen, transparent werden, sich auflösen, um sich an anderer Stelle wieder neu zusammen zusetzen. Alle seine Arbeiten sind bewusste Kompositionen, die von Gefühlen geleitet werden. Sie sind spekulative Analysen und sichere Vermutungen, die beide nach Spielregeln gieren, die, wenn sie denn erscheinen, nicht eingehalten werden. So ist Detlef Bach letzten Endes auch ein Theatermacher.
    Oder anders gesagt: Er führt Regie in einem zunächst zweidimensional erscheinenden Theater. Löst man aber die Eintrittskarte, so erkennt man, dass es sich um Vorlagen handelt, die ihre eigene Inszenierung gleich mitliefern. Er setzt damit einen - seinen - künstlerischen Stil.
    Mir sagte Bach einmal: wenn ich es gefunden und geschaffen habe,
    DAS Bild, das Bild, nach dem ich suche, dann ziehe ich mir die Schuhe aus und steige hinein. Wenn es ihm gelingt - dann wird er sich selbst dort treffen. Sich selbst finden. Und das Bild vom Leben."
    (Andy Dino Iussa, Theatermensch, katholischer Spurensucher und Geheimniskrämer.)

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Texte & Bild © Detlef Bach

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