Anja Maria Strauss / Neuss

 
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KuenstlerIn/ Anja Maria Strauss / Neuss

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    Über die Arbeit/ Zur Person

    Anja Maria_Strauss_20100914175624-1.jpg
    geboren 1973 in Saarlouis
    Studium an der Staatlichen Fachschule für Blumenkunst Weihenstephan
    Arbeitsaufenthalte in Tokyo

    Projekt- und Auftragsarbeiten
    Arbeiten im privaten und öffentlichen Raum

    Einzel-/GruppenAusstellungen
    2004 bis 2008 " Große Kunstausstellung NRW Düsseldorf"
    seit 2004 Arbeitsplatz Kunst, Neuss
    2004 Halle 6 - Gastbeitrag - Galerie Christine Hölz, Düsseldorf
    seit 2006 Teilnahmen " Kleines Format" Malkasten Düsseldorf
    2007 Städtische Galerie Kaarst/Büttgen
    2008 Galerie Alte Lateinschule Viersen
    2008 Kulturbahnhof Korschenbroich
    2008 Ausstellungsraum "Hansa 9" des Atelierhauses Neuss
    2009 Galerie Splettstößer Kaarst
    seit 2009 Kunstpunkte Düsseldorf
    (Gast im Atelierhaus Sittarder Straße 5, H.-P. Menge)
    2009 Jahresausstellung Kunstforum Neuss
    2009/10 Galerie Niepel bei Morawitz, Düsseldorf
    2010 Projekt im Park der Rehaklinik Korschenbroich (Korschenbroicher Kunstfrühling)



    " Die Naturbegeisterung ist eine wichtige Triebfeder ihrer Kunst, die sie "Natural-Art" nennt.

    Die Befreiung der Natur von jeder Zweckhaftigkeit wurde daher ihr künstlerisches Ziel. Die Konzentration auf jeweils nur ein Naturprodukt, sowie die Reduktion des Naturmaterials auf ein charakteristisches Detail zeichnen ihre Kunst seither aus. Oft entdeckt Strauss die Schönheiten der Natur auch und gerade in den eher unscheinbaren Erscheinungen: in Rosendornen, Fragmenten...
    Die zeitlos angelegten Werke halten den Kreislauf der Natur an einem bestimmten Punkt fest.
    Verfremdung und Widererkennbarkeit bilden ein reizvolles Gleichgewicht, wobei der Überraschungseffekt die Sichtweise des Betrachters verändert."
    Auszüge - Eröffnungsrede 2008 - © Carola Gries - Kunsthistorikerin


    Der Betrachter meiner Arbeiten muss sich von den Eindrücken "einfangen" lassen, Begeisterung empfinden und andere, für ihn selbst ungewohnte Wertigkeiten entdecken.
    Werfen wir einen Blick auf Ihre Arbeiten: Sie sind von einer expressiven Radikalität, sie lassen ungewohnte Umgangsweisen mit dem pflanzlichen Werkstoff erkennen und geben ihm damit auch einen ungewohnten Ausdruck - und sie sind mit handwerklicher Präzision gemacht.
    Auszüge einer fiktiven Rede - Veröffentlichung 2009 - © Ludwig Ott


    " Kunst, Natur und Ästhetik bilden ein Netzwerk spannender Beziehungen.

    Viel Transparenz liegt in der Luft. Ordnung, Klarheit, Regelmäßigkeit, Sinnlichkeit, Konzentration und Zeit.
    Vielleicht ist es ja so, dass wir durch Strauss´ Installationen und Skulpturen die Schönheit und Ästhetik, die Regelmäßigkeit und Ordnung im scheinbar Chaotischen der Pflanzenwelt erst richtig zu erkennen eingeladen werden."
    Auszüge -Eröffnungsrede 2008 - ©Sigrid Blomen-Radermacher - Kunsthistorikerin



Texte & Bild © Anja Maria Strauss

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