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walter meissl / A-wien

 
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KuenstlerIn/ walter meissl / A-wien

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    Kontakt

    walter meissl
    lerchenfelderstr. 78-80
    1070 A-wien

    Email:     [email protected]


      www.waltermeissl.eu

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    Über die Arbeit/ Zur Person

    1956 geboren und aufgewachsen in wörgl/tirol; zur zeit wohn- und lebhaft in wien; abgeschlossenes philosophiestudium an der uni wien mit schwerpunkt analytische philosophie, vorsokratik und buddhismus;
    seit 1988 mitglied der IG bildende kunst; gründungsmitglied des philosophischen reisebüros;
    diverse ausstellungen und ausstellungsbeteiligungen; zuletzt 2010, galerie andechs, innsbruck;
    diverse literarische arbeiten unter anderem "brrr, knurrt die suppe und das ei", anabas verlag, 2006; "die jahressuppe - das album", eine publikation des philosophischen reisebüros, wien 2009;

    dass kunst abfall ist, ist nichts neues. die vom menschen hergestellten dinge - und dazu gehören auch die sogenannten kunstdinge - sind zunächst einmal dinge, die aus der menschlichen tätigkeit abfallen. so wie der scarabäus seine mistkugeln dreht, so malt der mensch bilder, baut skulpturen oder fabriziert theorien. alles kleine mistkugeln, die bedeutungslos durch den sand rollen. so sollte man die kunst ernst nehmen. der abfall des kunstwerkes ist wie das abfallen des herbstlaubes oder wie das aufblühen einer blumenknospe. unwiederbringlich, undurchdringlich, selbstvergessen, selbstverständlich, unwichtig und dennoch unverzichtbar.
    die seltsamen gegenstände von walter meissl sind solche abfallprodukte. sie sind seltsam unverständlich. und dennoch - oder vielleicht gerade deshalb - fordern sie ständig dazu heraus, angesehen zu werden. was ist es? fragt man sich, und die seltsamkeit verhindert, dass man darauf eine antwort bekommt. dadurch perpetuieren die seltsamen gegenstände den fragezustand. genauso wie der kopf, der manchmal denkt und manchmal schaut. meistens liegt er nur so in der gegend herum. streunende köpfe, könnte man sagen. sie spazieren am wasser entlag, tauchen ab und zu ihr gehirn ins kühlende nass und lassen im übrigen den lieben gott einen guten mann sein.

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Texte & Bild © walter meissl

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